Band 28

Monica Maria Mieck

Monica Maria Mieck Durch alle Nebel hindurch

Texte der Hoffnung

besinnliche und heitere Kurzgeschichten, Aphorismen und lyrische Texte

Durch alle Nebel hindurch

Webstats4U - Free web site statistics

seit 14.12.2003


Bücher in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Monica Maria Mieck:

schreibt besinnliche Kurzgeschichten, Gebete und Lyrik und Aphorismen

Bestellungen

Band 28 :

Monica Maria Mieck:

Texte der Hoffnung

Reich bebildert - kartoniert - 186 Seiten - 12 €

Bestellungen direkt über Kontakt:

kartoniert - mit vielen sw Bildern - insgesamt 144 Seiten

für 12 € innerhalb Deutschlands portofrei gegen Rechnung - Sie zahlen nach Erhalt des Buches

Bestellung


Inhalt:

Im dunklen Versteck Teil 1:

Stärker als Sonne


Depressionen Leseprobe:

Depressionen

Unbekannte Gefühle bemächtigen sich meiner.

Werde immer verzagter und kleiner.

Unruhe treibt mich rastlos umher.

Es ist ja alles so unendlich schwer.

Versuche nach außen möglichst heil zu erscheinen.

Wie lange noch kann ich die freundliche Fassade euch zeigen?

Kaum kann ich noch arbeiten, essen und sprechen.

Innen nagt schon unsagbares Leiden.

Tränen fließen nach außen,

doch viel öfter lautlos nach innen.

Kann nicht entrinnen der qualvollen Pein.

Die Angst, sie wird übergroß.

Ich suche einen bergenden Schoß!

Klammere mich an die anderen,

doch ich bin viel zu schwer.

Schwere kann niemand ertragen.

Zieh' mich in mein Zimmer zurück.

Musik erfreut mich zum Glück!

Tanze mich frei nach Mozart und Händel.

Finde ich vielleicht so das Pendel meiner inneren Uhr,

vielleicht den Weg auf die richtige Spur?

Dann greif ich zu Pinsel, Farben, Papier,

lass die Bedrückung fließen aufs Blatt!

Gott sei Dank! - werde ich nicht so schnell matt.

Mag mich nicht ausschließen aus der Geborgenheit und Gemeinschaft der andern.

Wann kann ich endlich wieder richtig wandern?

Möchte lachen, laufen und vor Freude singen!

Brauche viel Zuspruch, Aufmunterung und Verständnis.

Doch das ist nicht immer selbstverständlich.

Darf die Hoffnung nicht verlieren,

brauche eine große Portion Mut für jeden neuen Tag, was er auch bringen mag.

Unruhig ich mich im Schlafe wälze.

Träume steigen herauf.

Schweiß tritt auf die Brust!

Frühmorgens dann erwacht,

bin ich erstaunt und erschrocken,

dass ich noch lebe!


Gefühle Leseprobe:

Gefühle

Manchmal zittert mein Herz wie Espenlaub im Wind,

bewegt vom kalten Lebenssturm.

Viele sagen dann zu mir:

Reiß dich doch zusammen,

stell dich nicht so an,

beiß doch auf die Zähne,

halte deine Ohren steif,

funktioniere gefälligst reibungslos,

wie eine Maschine.

Gefühle machen vielen Menschen Angst.

Sie haben nicht gelernt,

mit Gefühlen behutsam umzugehen.

Sie durften niemals Gefühle zeigen.

Aber es macht krank, Gefühle auf Dauer zu verdrängen.

Hab Mut, zeig deine Tränen, deine Wut,

deine Herzlichkeit.


An meiner bangen Frage

In Gottesferne

Gebet: An gewissen Tagen

Immer mehr sehne ich mich danach

Schwäche ist menschlich

Das Trauma meiner Kindheit

Dein Wille geschehe


Immer wieder Nachsorge Leseprobe:

Immer wieder Nachsorge

Die rote Karte an der kleinen Magnetleiste in meiner Küche habe ich ständig in meinem Blickfeld, wenn ich in diesem Raum arbeite. Sie mahnt mich also täglich, meine vereinbarten Untersuchungstermine in der Universitätsklinik auch pünktlich einzuhalten. Mit den Jahren hat das Sonnenlicht das anfänglich kräftige Rot der Karte verblassen lassen. In dieser Zeit sind auch meine körperlichen Narben unauffälliger geworden. Und ich wünsche mir, dass auch die Sorge um meine Gesundheit endlich wieder kleiner würde. Jedoch das Wort Sorge beinhaltet das bedrückende Gefühl der Unruhe und Angst. Ja, es ist so, dass ich seit meiner Krebserkrankung von Unruhe und Angst begleitet werde. In diesen 16 Jahren hat es tatsächlich noch keinen Tag gegeben, an dem ich nicht an meine Erkrankung in irgendeiner Weise denken musste. Kürzlich sagte eine Ärztin in meinem Urlaub zu mir: „Dass Sie damals an Krebs erkrankt sind, das sollen Sie ganz vergessen.“ Mein Gedächtnis speichert aber alles, was ich erlebe. Und ich bin meinen Gedanken gegenüber oftmals machtlos. Sie kommen und gehen, ohne dass ich sie willentlich beeinflussen kann. „Frau Doktor, verraten Sie mir doch bitte das Rezept, mit dessen Hilfe ich diesen negativen Einschnitt in meinem Leben wenigstens bis zur nächsten Nachsorgeuntersuchung vergessen kann.“ Diese unerfüllbare Bitte fiel mir allerdings erst ein, als ich schon längst die Arztpraxis verlassen hatte.

Schon eine Woche vor dem vereinbarten Nachsorgetermin bin ich sehr beunruhigt, und die Angst versucht mich vermehrt zu besetzen. Ob diesmal wieder alles in bester Ordnung ist? Aber ich habe in den letzten Jahren dazugelernt, und gehe an solchen schwierigen Tagen besonders liebevoll mit mir um. In der Praxis sieht das so aus, dass ich entweder schreibe oder auch stundenlang male. Bei diesen kreativen Tätigkeiten geschieht es nämlich, dass ich alles um mich herum vergesse, weil ich so positiv ausgefüllt bin, von dem, was mir da gerade mit Herz und Hand gelingt. Ich laufe aus der Realität heraus, und tauche in die Welt der Träume, Sprache, Fantasie und der Farben hinein. Das schafft in mir eine gewisse Leichtigkeit und auch ein Maß an Ausgeglichenheit. Abends gehe ich dann meistens erst spät zu Bett. Trotzdem rückt der Tag der Untersuchung unweigerlich heran. Zuversichtlich und gleichzeitig mit bangem Herzen packe ich meine rote Karte und den Überweisungsschein von meiner Gynäkologin in meine Tasche. Weil ich aus Erfahrung weiß, dass ich trotz Terminabsprache mit einer längeren Wartezeit rechnen muss, nehme ich auch noch zur Stärkung einen Apfel mit. Nach einer kurzen Bahnfahrt gehe ich auf dem vertrauten Weg, den ich damals 22mal tapfer im Winter bei Eis, Sturm und Kälte zu den Bestrahlungen gelaufen bin. Die Erinnerung an jene schwere Zeit kriecht jetzt wieder hautnah in mich hinein. An diesem sonnigen Septembermorgen jedoch schenken mir die vielen großen Kastanienbäume bereitwillig ihre kleinen runden braunen Früchte. Diese schönen „Kullern“ zaubern eine herrliche Kindheitserinnerung in mir zu Tage, die etwa sechzig Jahre zurückliegt. Mein älterer Bruder warf gezielt Steine in die fruchttragenden Bäume, und ich sammelte später mit Freuden und voller Eifer den "Erntesegen" in eine alte große Tasche. Rückblende zu! Während ich mich nach ein paar besonders schönen Exemplaren bücke, huscht ein kleines Lächeln vorsichtig über mein Gesicht. Pünktlich um zehn Uhr vormittags gehe ich mit betont festen Schritten, damit ich wenigstens nach außen hin stark wirke, durch die Türe der Frauenklinik. Anhand meiner roten Karte werden meine gesammelten Röntgenunterlagen schnell gefunden. Mit diesen, für den Facharzt aussagekräftigen Dokumenten begebe ich mich in den großen Warteraum, und mische mich nach einem „Guten Morgen“ zaghaft unter die bereits wartenden Frauen

In der Mitte des Raumes steht ein Tisch, auf dem die üblichen Illustrierten ihren Platz haben. Ein paar farbenprächtige Bilder verleihen den schlichten Wänden ein wenig Heiterkeit. Ich krame aus meiner Tasche mein Buch heraus, lese eine kleine Weile darin, und merke dann aber, dass ich von dem Gelesenen gar nichts in mich aufnehme. Ich befinde mich in einem hoch angespannten nervösen Zustand, einem Ausnahmezustand. Dann wird ein Name aufgerufen. Die Frau verschwindet ganz schnell in einer freien Kabine. Mir ist es zu still zwischen all diesen Leidgeprüften. Wir sind alles Fremde untereinander, und doch verbindet uns eine gemeinsame schwere Erkrankung. Das wissen wir immerhin von unserem Gegenüber. In dieser äußerst angespannten Lage erweist sich mein mitgebrachter Apfel als sehr wohltuend. Bei der Suche nach einem Abfallbehälter kann ich mich wenigstens etwas bewegen. Beim langen Sitzen spürte ich schon eine leichte Verkrampfung. Mit einer bunten Regenbogenzeitung in der Hand setze ich mich auf einen inzwischen leer gewordenen Stuhl. Die bunten Fotos können mich aber auch nicht von meinen hochaktuellen Gedanken ablenken, die jetzt wie wild durch meinen Kopf jagen. Mein vorsichtiger Versuch, diese erdrückende Stille und Sterilität zu durchbrechen, gelingt, und ich habe das Gefühl, dass die neben mir sitzende Frau sich auf mein begonnenes Gespräch bereitwillig einlässt. Wir reden über unsere Erfahrungen, die wir zu verschiedenen Zeiten hier in dieser Klinik gemacht haben. Aber wir teilen uns vertrauensvoll auch den Verlauf unserer Erkrankung mit. Dieser Austausch baut ein wenig meine auflodernden Ängste ab. Ich schaue in die Runde, sehe in die Gesichter, die wie gute Masken das Leid verbergen. Ich denke, wie geschickt können Erwachsene ihr Leid verstecken. Trotzdem bleibt mir das Angespannte in den Gesichtszügen nicht verborgen. Da kommt eine Frau von ihrer Untersuchung zurück. Mir ist, als trage sie jetzt die Sonne auf ihrem Antlitz. Sie braucht es mir gar nicht zu sagen, dass bei ihr alles in bester Ordnung ist. Hoffentlich bin auch ich bald an der Reihe. Meine Ungeduld treibt mich zu einer medizinischen Assistentin, von der ich die Auskunft bekomme: „Heute dauert es leider so lange, weil zwei Ärzte in Urlaub sind.“ Das ist immerhin eine einleuchtende Erklärung für mein übermäßig langes Warten, und ich merke, wie in mir gleich Verständnis für diese außergewöhnliche Lage da ist. Aber hätte man uns ohnehin auf die Folter Gespannten nicht auch ohne mein Nachfragen diese aufklärende Mitteilung machen können? Tapfer setze ich mich wieder auf meinen Stuhl und verkündige allen anwesenden Frauen, weshalb es heute so lange dauert. Zwischendurch werden auch noch Patientinnen im Bett, die von einer Schwester gebracht werden, bevorzugt untersucht. Auf dem angrenzenden Flur herrscht den ganzen Vormittag reges Treiben.

Mein Magen signalisiert mir, ohne dass ich auf die Uhr zu schauen brauche, dass es schon Mittagszeit ist. Doch dann vernehmen meine Ohren meinen Namen. Schnell stehe ich auf und laufe in die eben freigewordene Umkleidekabine. In diesem tristen winzigen Raum gibt es nicht mal ein Bild oder Poster an der Wand. Etwas Heiteres, Buntes, noch besser Tröstendes könnte ich gerade in dieser Alarmstufe meiner Befindlichkeit gut gebrauchen. Mit fahrigen Händen entkleide ich meinen Oberkörper, und ich setze mich mit meiner umgehängten Strickjacke auf das einzige Möbelstück, den Stuhl. Mich interessiert der Spiegel an der einen Wand im Moment überhaupt nicht. Von innen wird die Kabinentür von einer medizinisch-technischen Assistentin geöffnet. Sie begrüßt mich kurz mit meinem Namen und führt dann routinemäßig mit geschickten Händen die Röntgenuntersuchung bei mir durch. Während die Aufnahmen entwickelt werden, sitze ich wieder mit entblößtem Oberkörper in der engen Kabine, und jetzt spüre ich, dass mir der Angstschweiß unter meinen Achseln ausbricht. „Sie können sich wieder anziehen, aber bitte warten Sie noch draußen.“ Diesen Ablauf verstehe ich nun gar nicht mehr. Sonst hat mich immer eine Ärztin gleich in der Umkleidekabine sorgfältig untersucht und mir dann das Ergebnis mitgeteilt. Heute jedoch werde ich noch einmal erneut hereingerufen, muss wieder meinen Oberkörper freimachen, und der Chef untersucht mich eigenhändig. Dieses ungewohnte Vorgehen schürt meine Angst fast ins Unerträgliche. Dann geschieht etwas Ungewöhnliches: „Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, Sie hatten um zehn Uhr Ihren Termin, und nun ist es schon kurz nach zwölf“, sagt der Professor mit warmer einfühlsamer Stimme zu mir, während er sehr gründlich meinen ganzen Oberkörper abtastet. „Ich hörte, dass zwei Ihrer Ärzte im Urlaub sind, und habe für Ihre Lage Verständnis. Sie können bestimmt nicht noch schneller arbeiten, denn bei Ihnen kommt es ja so sehr auf Gewissenhaftigkeit an.“ Der Mann im weißen Kittel schaut mir ins Gesicht und sagt: „Das ist aber lieb von Ihnen, dass Sie das sagen.“ Der erlösende und befreiende Ausspruch, der alle Angst hinwegspült, kommt zum Schluss: „Es ist alles in Ordnung bei Ihnen, es besteht kein Hinweis auf ein Rezidiv. Aber in einem halben Jahr müssen Sie bitte wieder zur Untersuchung kommen.“ - „Ja, das weiß ich, Herr Professor.“ Und vor Freude möchte ich diesen väterlichen Arzt am liebsten in meine Arme nehmen. Warum habe ich in diesem Glücksmoment doch noch Hemmungen? Warum verweigere ich dem Mann in Weiß, an meiner Freude teilzuhaben?

Draußen an der frischen Luft gehen so viele fremde Menschen an mir vorbei. Ob vielleicht einer von ihnen meine vor Glück strahlenden Augen bemerkt? Als ich ein paar Stufen überwinden muss, weil ich in einem Blumenladen einen bezaubernden bunten Asternstrauß gekauft habe, stolpere ich auf der Treppe, falle mit den Blumen in der Hand halb hin, und da merke ich, dass meine Ängste doch nicht so schnell aus meinem Körper gewichen sind, wie ich es gerne hätte. Auf der Bahnfahrt kann ich mich dann endlich ausruhen, und ich denke, dass ich auf der Hinfahrt schwer mit Sorgen beladen war, während ich mich jetzt leichter fühle, weil ich wieder mal für mehrere Monate entsorgt bin, was die akute Gefahr anbetrifft. Zuhause gut angekommen, teile ich die frohe Botschaft meinem Mann gleich mit. Er schließt mich sichtlich erleichtert in seine Arme. Dann bahnen sich bei mir Tränen der Erschöpfung erlösend ihren Fluss. Nachmittags schlafe ich zwei Stunden wohlig entspannt und geborgen, wie in Abrahams Schoß. Und ich darf, ich kann, ich möchte noch leben. Dennoch ist mir bewusst, dass ich auch weiterhin nicht leicht an meinem Krebs-Kreuz zu tragen habe. Aber ich trage auch viel Hoffnung in mir. Und ich verlasse mich ganz auf Gottes Hilfe und dass Er mich auf allen meinen Wegen begleiten wird.


Viele unserer Hoffnungen

Tragfähiges Fundament Teil 2:

In Gottes Händen

Das macht frei

Ich entspanne mich

Tragfähiges Fundament

Beispielsweise

Hoffnung wächst erneut

Gebet: Himmlischer Vater

Mit Gott leben

Dennoch

Gott, ich bin das Werk deiner Hände

Zwischen gestern und morgen Teil 3:

Bleibender Schatz

Noch lernfähig?

Ein Liebestraum

Reise in die Vergangenheit

Zuzeiten

Alte Schulbank

Lebensschule

Nach einem Gespräch

Altweibersommer

Dahlien

Herbstens Hochzeit

Alte Hände

Ein adoptierter Großvater

Heute

Die neuen Nachbarn

Erntekrone

Schwarzbrot für jeden Tag

Unser Hausopa

Älterwerden

Eine reife Frau

Unsere technischen Perlen

Sonniges Lied

Eisblumen

Herr, wenn Du mir Lebenstage schenkst

Wir können unserem Leben keinen Tag hinzufügen

Du und ich Teil 4:

Am tröstlichsten aber

Starker Vogel http://freenet-homepage.de/monica_maria_mieck/monicamm.htm

Immer wenn ich mich

Die Verabschiedung

Warum legen wir so großen Wert darauf?

Vereinsamung

Im Gedränge der Stadt

Das Gewissen

Ein starkes Team

Sonnenblume

Eine mutige Entscheidung

Ein Tag hat viele Stimmungen

Unzulänglichkeiten

Der häufigste Irrtum

Ein Anruf

Kampf der Gleichgültigkeit

Zwischenbilanz

Vielleicht war es heute das Wichtigste

Arm bleiben wir

Nicht nur der heiße Ofen

Fragen warum?

Sag nicht, du könntest

Aufruf

Teilen

Vertane Liebesmöglichkeiten

Worte (1)

Worte (2)

Gebetsmauer

Vom Schenken

Verschenken

Sie hat aber auch niemals gearbeitet

Grenzgänger

Zerbrechliches Glück

Pfingstrose

Paradies der Kindheit

Kleine blaue Astern

Blühende Menschen Teil 5:

Lebendig

Ein Morgen

Wechselnde Jahreszeiten

Tauwetter

Frühlingswunsch

Erste Frühlingsboten

Pfingstwunsch

Rosa Heckenrose

Herzstück

Auf der Schaukel

Schmetterlings-Tanz

Vielleicht

Geburtstag im Urlaub

Nachdenken – Einsicht üben

Urlaub am Meer

Sommerabend in den Dünen

Im Schilf

Kornfeld

Heide

Aus einer schmalen Ritze

Mutter Semmler

Späte Rose

Herbstmelodie Eberesche leuchtet stolz im roten Perlenkleid.

Abendsonne

In einer Deutschstunde


Lebensteppich Leseprobe:

Lebensteppich

Gott, du gabst mir mein Material für meinen Lebensteppich unverwechselbar,

schnittest mir die Unterlage selbst zu,

weiches und hartes Knüpfgarn dazu,

alles bedächtig ausgewählt, fein abgemessen, damit nichts fehlt.

Farbenfroh das Garn zugeteilt.

Doch ich zürnt’ dir manchmal,

dass die Farbe Gold mir fehlt.

Knüpfe Reihe für Reihe, jahrein, jahraus,

meistens in bunter Wolle, manchmal fehlerhaft, mühsam,

dann wieder freudig.

Harter Sisal und etwas fließende Seide sind auch dabei.

Egal, wie viele Reihen ich noch zu knüpfen hab:

Wag ein neues, gelbes Muster:

Sonnen gleich – ohne Anspruch auf Vollkommenheit.


Verschenke kleine Sonnenstrahlen" ist Band 27 in Jürgen Ruszkowskis gelber Buchreihe, Direktbezug: Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25, 22559 Hamburg,

Tel. (bei Abwesenheit nach 30 sec. Anrufbeantworter): 040-18090948 oder 040 - 81961102, Fax: 040-18090954 eMail


Etliche der Texte von Monica Maria Mieck sind in drei eigenen Büchern, zahlreichen Anthologien, Verteilheften des Verlagesam Birnbach und "Wort im Bild", christlichen Zeitschriften und Kalendern veröffentlicht worden:

"Durch alle Nebel hindurch" - CVA Konstanz 1990 - ISBN 3-7673-1360-X - 2. Auflage 1995 vergriffen!

Das Buch ist unter ISBN 978-3-00-019762-8 als Band 28 in Jürgen Ruszkowskis gelber Buchreihe neu aufgelegt und kann bestellt werden.

"Liebe findet immer einen Weg"

- erschien in einer Auflage von 3.000 Stück im Friedrich Bahn Verlag GmbH - ISBN 3-7621-1050-6 - vergriffen!

Das Buch ist als Band 26 in der gelben Reihe von Jürgen Ruszkowski neu aufgelegt und kann für 12 € bestellt werden:

Seit über sechzehn Jahren mit Beiträgen in den Weihnachtsanthologien des Diakonischen Werkes Westfalen (Münster)

Regelmäßig Beiträge in der Monatszeitschrift "Lebensspuren Frau und Mutter" - Verlag Kreuz -

Beiträge in Verteilheften des Verlages am Birnbach GmbH und "Wort im Bild"

Beiträge in Zeitschriften - JOYCE - 55plus - (Bundesverlag)

In Frauen-Kalendern mit Aphorismen

In zahlreichen Anthologien, u a. beim Gütersloher Verlagshaus,

2007 in dem Geschenkbuch ZAUBERGÄRTEN DER KINDHEIT - ISBN 978-3-8157-4080-4 - (Erinnerungen großer Dichter an den Garten Ihrer Kindheit) bei Coppenrath

2007 in dem Geschenkbuch Trost der Engel - ISBN 978-3-8157-7928-6 - Boten des Lichts in schweren Zeiten bei Coppenrath

Blumengedanken im Verlag am Birnbach

2008 erschien im Verlag am Birnbach GmbH, 57612 Birnbach, Bergstraße 9, Tel.: 02681-3794, Fax: 02681-70597,

dieses Verteilheft: Bestell-Nr.: 0057-2056 - ISBN 979-3-86508-256-5


zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:

© Jürgen Ruszkowski

 


Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est!

Maritime books in German language: fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt:

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Seemannsschicksale

Band 1

Begegnungen im Seemannsheim

ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt

Band_1 - Band 1

Anthologie

Bestellung

Seemannsschicksale

Band 2

Band 2

Anthologie

Band_2_bei_freenet.de

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski

Bestellungen

Seemannsschicksale

Band 3

Band_3

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

Anthologie

Bestellungen

Band 4 - Edition 2004

Seemannsschicksale unter Segeln

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts

neu überarbeitet!

Anthologie

Bestellungen

Band 5

Capt. E. Feith's Memoiren:

Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet

Bestellungen

Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von

Capt. E. Feith

:

Band 6 ist in Arbeit:

Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Master next God

Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7 = 12,80 €

Bestellungen

Band 8:

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9

Dietrich's Verlag

Bestellungen

Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes

Endstation Tokyo

Bestellungen

Band 10:

Autobiographie des Webmasters

Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

Bestellungen

Band 11:

Genossen der Barmherzigkeit

Diakone des Rauhen Hauses

Diakonenportraits

Anthologie

Bestellungen

Band 12:

Autobiographie:

Diakon Karlheinz Franke

Bestellungen

Band 13:

Autobiographie:

Diakon Hugo Wietholz

Bestellungen

Band 14:

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

Bestellungen

Band 15:

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft.

Ixlibris-Rezension

Bestellungen

Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA

ISBN 3-9808105-8-5

Dietrich's-Verlag

8,90 €

Bestellungen

Band 17:

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

Bestellungen

Band 18:

Seemannsschicksale

aus Emden und Ostfriesland

und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

Anthologie

Bestellungen

Band 19:

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

Bestellungen

Band 20:

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

Bestellungen

Band 21 :

Ein Seemannsschicksal:

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur

Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

Bestellungen

Band 22:

Jörn Hinrich Laue:

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns

als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans

Bestellungen

Band 23 :

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

Bestellungen

Band 24 :

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

Bestellungen

Band 25 :

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

Bestellungen

Band 26 :

Monica Maria Mieck:

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 27 :

Monica Maria Mieck:

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 28 :

Monica Maria Mieck:

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

Bestellungen

Band 29

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

Anthologie

ISBN 978-3-00-019471-9

Bestellungen

Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

Bestellungen

Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

Bestellungen

Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

Bestellungen

Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

Bestellungen

Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

Bestellungen

Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

Seemaschinist

weltweit unterwegs

Bestellungen

Band 37

geplant:

Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg, Tel.: 040-374842-0, www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

Kontakt

Leserreaktionen

Da Dietrich’s Verlag seine Aktivitäten stark reduziert, werden meine Bücher mit einer von ihm vergebenen ISBN ab 2007 nicht mehr im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Buchhandels zu finden sein. Das bedeutet nicht, dass die Bücher nicht mehr lieferbar sind.

Bestellen Sie direkt bei mir: Telefon: 040-18090948, Fax: 040-18090954

Leserreaktionen

Seemannsschicksale

http://www.zeitzeugenbuch.klack.org

realhomepage/seamanstory

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

erwähnte Personen

erwähnte Schiffe

Leseproben und Bücher online

Lesermeinung zu Band 24:

Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski.

Peter J.

Seemannssprache

http://www.zeitzeugenbuch.klack.org

weitere Bände geplant

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?


Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen!

Please register in my guestbook

Una entrada en el libro de mis visitantes yo agradezco siempre.

Za wpis do mej ksiegi gosci zawsze serdecznie dziekuje.


Meine Postadresse / my adress:

Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25 / Hobökentwiete 44/32 , D-22559 Hamburg-Rissen,

Telefon: 040 - 18 09 11 32 - oder 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden -

Fax: 040 - 18 09 09 54

skype: juergen_ruszkowski

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt

musterrolle.de

Diese Bücher können Sie für je 12 € (innerhalb Deutschlands an Privatpersonen portofrei) direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt:

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est!

Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto: ab 3,00 € )

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt

Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung.

Maritime books in German language: fates of international sailors

Los