Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes

Band 9 in der Reihe „Zeitzeugen des Alltags“: Seemannsschicksale

Webstats4U - Free web site statistics

seit 9.06.2003

Band 9 in der gelben BuchreiheZeitzeugen des Alltags   143 Seiten

bei   Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25 oder Hobökentwiete 44/32,  D-22559 Hamburg

Tel.: 040-18090948 oder 040 – 18091132  -  Fax: 040-18090954

Bestellungen (12 €) am schnellsten gegen Rechnung per eMail bei 


Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes:

Rainer Gessmann

In Japan achtern raus gesegelt

Endstation Tokyo

Leseproben und Bücher online

 Die abenteuerliche Karriere eines deutschen Seemannes: Mit 15 Jahren fing er 1964 in Hamburg als Schiffsjunge an.  Nach vier Jahren Seefahrt von Europa aus nach Nordamerika, in die Karibik und nach Ostasien segelte er mit 19 als Matrose bei einem geplanten Shipjump in Nagoya-Port in Japan achtern raus und lebte jahrelang ohne Aufenthaltsgenehmigung illegal im Land der aufgehenden Sonne. Mit Kellner- und Film-Nebenrollen-Jobs schlug er sich durch, bis er seinen Aufenthaltsstatus legalisieren und sich mit einer eigenen Firma in Japan selbständig machen konnte. 

Einige glückliche Umstände, verbunden mit gutem Stehvermögen und schneller Anpassung im aufstrebenden Japan, lenkte meine Karriere stets in die erfolgreiche Richtung... Nie lebte ich über meine Verhältnisse, außerdem versuchte ich trotz meiner ‚glücklichen Hand’ nie gierig zu werden.  Diesen Eigenschaften, gepaart mit meinem konsequenten Charakter, verdanke ich, dass das oft zitierte ‚wie gewonnen, so zerronnen’ nicht eingetreten ist... So blieb ich im Grunde immer der einfache und dankbare Seemann“


Leseprobe

Achteraus in Nagoya-Port
Logischerweise ist ein geplanter Absprung, so ein Shipjump, im letzten Hafen, möglichst am letzten Tag vor der Ausreise optimal. Für uns jedoch war Muroran ganz im Norden Japans ein völlig unbekanntes Revier, weshalb wir uns für Nagoya entschieden. Außerdem hatte ich in Nagoya eine kleine Hafenbekanntschaft, deren Quartier konnten wir als Unterschlupf für die ersten Nächte gut gebrauchen. Die Löschzeit der METHAN im Hafen von Nagoya war auf drei Tage angesetzt. Wir terminierten daraufhin unser Getaway vom Schiff auf die letzte Nacht. Es war der 11. August 1968. Wir holten vom Funkoffizier den letzten maximalen Vorschuss in japanischen Yen ab. Gleichzeitig besorgte Johann mit flinker Hand unsere dort deponierten Seefahrtbücher. Mit gepackten Seesäcken in unserer Kammer warteten wir am Abend auf die Gunst der Stunde. Kurz vor Mitternacht – der Schiffsnachtwächter war beim Kaffeetrinken in der Mannschaftsmesse – schleuderten wir unsere Seesäcke auf die Pier und schlichen bei sternklarer Sommernacht die Gangway hinab von Bord. Nicht wissend, was dieses gewagte Unternehmen für uns mit sich bringen würde, durchquerten wir vorsichtig die Hafenanlagen. Für mich wurde dieses gewollte und abrupte Ende meiner Seefahrt die wichtigste und riskanteste Entscheidung meines Lebens. Nur 48 Tage hatte ich auf meinem sechsten und letzten Schiff der deutschen Handelsmarine verbracht. Diese kürzeste Fahrzeit brachte auch das Ende meiner Seemannskarriere. Unser Landgangsausweis (Shorepass) hatte eine Woche Gültigkeit. Dies bedeutete, wir waren theoretisch bis zum 11. August 1968 legal in Japan. Der Shorepass legalisiert den Aufenthalt während der Liegezeit des Schiffes im Hafen an Stelle des Reisepasses mit Visum. Uns war bewusst, dass ein normal einreisender Japan-Tourist einen Einreisevermerk in seinen Pass eingestempelt bekam. Dieser Vermerk im Pass berechtigte deutsche Bundesbürger damals zu einer maximalen Aufenthaltsdauer in Japan von 180 Tagen. In unserer Situation jedoch war es unmöglich, diesen begehrten Stempelabdruck zu erhalten. Wir hatten nach einem Ausweg gesucht, um die nach dem 11. August 1968 eintretende Illegalität abzufedern. Noch vor unserem Abgang von Bord hatten wir das Büro der Hafenimmigration aufgesucht und nach vieler rhetorischer Laberei ein Immigrationssiegel mit Datum in unsere Pässe eingestempelt bekommen. Uns war schon klar, dass dieser einfach aussehende Stempelabdruck nicht das richtige Einreise- und Aufenthaltsdauer-Permit ersetzen konnte, aber nach dem Motto, ein echter Stempel im Pass ist besser als eine blanke Seite, fühlten wir uns etwas wohler. Dieser nichtssagende Stempelabdruck des „Immigration Inspektor, Nagoya Port“ mit mir zwei unverständlichen japanischen Schriftzeichen darunter sollte mir gut zwei Jahre später einmal unbezahlbare Dienste erweisen. Aber bis dahin waren noch unwiederholbare 27 Monate abenteuerlichen Lebens in diesem einzigartigen Japan zu überstehen.

Untertauchen und vor allem weg von der Straße, war das Gebot der Stunde und äußerst wichtig für die ersten Tage, denn inzwischen musste sich unser Fernbleiben in der Hafengegend herumgesprochen haben. Mit Polizei-Escord, eventuell in Handschellen, noch vor Auslaufen der METHAN aus dem letzten japanischen Hafen wieder an Bord zurückgebracht zu werden, wäre äußerst peinlich für uns geworden und musste unbedingt vermieden werden. Meine Hafen-Geisha wusste über unsere Situation Bescheid und sicherte uns für eine begrenzte Zeit Unterschlupf zu. Wir teilten uns ihr winzig kleines Zimmerappartement mit Kochnische als Vorraum und Tatamiraum (Tatami = etwa 5 cm dicke und 90 x 180 cm große Binsenhalmmatte) als Wohnschlafplatz. In der Nacht schlief Johann im Bundeswehr-Schlafsack auf dem Küchenboden und ich auf den japanischen Tatamis mit meiner Geisha im Arm. Nur eine dünne Papiertür trennte zwei verschiedene Schlafklassen, trotzdem gerecht, denn es war schließlich meine Geisha. Allerdings konnte dies kein Dauerzustand bleiben, denn die Geisha musste Geld verdienen, und wir wollten Japan entdecken. Noch waren unsere bescheidenen Bargeldreserven intakt, so dass wir uns entschlossen, mit der Japan National Railways (JNR) zu reisen. Hier zeigte sich Japan von der besten Seite. Die Bahnhöfe waren picobello sauber, die Züge pünktlich und das Bahnpersonal korrekt gekleidet und auskunftsfreudig. Seit 1964 fährt der schnelle Blitzzug Shinkansen auf der Rennstrecke Tokyo-Osaka im Fünfminutentakt bis zum heutigen Tag unfallfrei. Auch Schmierereien auf den Bahnsteigen sowie die Besudelung und grobwillige Beschädigung der Zugeinrichtungen, in Deutschland inzwischen normal oder sogar als „Kunst“ bezeichnet, sind bis heute in Japan kein Thema.

Auf halbem Wege zwischen Nagoya und Tokyo liegt linker Hand majestätisch schön der Fuji-san. Es war Hochsommer und somit Saison für Fujiyama-Bergsteiger. Eine Legende sagt bei erfolgreicher Besteigung des heiligen Berges eine siebenfache Wiederkehr nach Japan voraus. In unserer Japaneuphorie konnten wir eine solch positive Voraussage natürlich nicht ignorieren und beschlossen kurzfristig den Aufstieg zum Fuji-Berg. In Shizuoka-City stiegen wir aus dem Zug und deponierten unsere Habseligkeiten in einem Schließfach des Bahnhofs. Wir durchstreiften zunächst die nächtliche Szene der Stadt und ließen uns von den spendierfreudigen Japanern zum Sake (Reiswein) einladen. Wir übernachteten in billigen Ryokans (Hotels) und auch immer wieder mal, um Geld zu sparen, auf einer Parkbank. Mit verschiedenen Bussen ging es zum Fuße des Fujiyamas bis zur 5. Station, die zugleich Endstation war. Hier befindet sich der Sammelpunkt aller Fuji-Aufsteiger. Hunderte von Japanern, alle perfekt ausgestattet mit Bergschuhen, Marschgepäck, Stock und Seppelhut, standen diszipliniert zum Aufstieg bereit, dazwischen Johann und ich mit nur leichter Sommerbekleidung und Sandalen an den Füßen. Nach kurzer Orientierung reihten wir uns in die endlose Schlange von Japanern und Japanerinnen ein und marschierten der nächsten Etappe entgegen. Nach dreistündigem anstrengendem und stupidem Gänsemarsch bergauf setzte bei uns Hunger und Durst ein. Unser kleiner Proviantvorrat war jedoch unzureichend und sehr rasch aufgebraucht, aber hilfreiche mitsteigende Japaner ließen uns nicht verhungern. Nach einer kurzen kalten Nacht in einer Hütte an der neunten und letzten Etappe hetzte das Rudel im Morgengrauen dem Gipfel entgegen. Der Höhepunkt für die japanischen Aufsteiger ist es, den Sonnenaufgang von der Spitze des Berges aus zu erleben und mit mehreren „Banzai“ (lang lebe Japan) -Rufen zu begrüßen. Diese Banzai-Rufe zum Sonnenaufgang sind das Hauptmotiv der ganzen Kraxelei dieser Pilger-Wallfahrt für die „echten“ Japaner. Meine Gedanken schweiften zurück zu dem Augenblick, als ich von Bord aus zum ersten Mal von See her den Fuji-san erblickt hatte, aus einer anderen Perspektive und unter anderen Umständen. Ein fröstelndes Gefühl ging durch mich hindurch. Mit der Erkenntnis, als Nichtjapaner ersteige man den Fuji nur einmal, gelangten wir über den staubigen und geradlinigen Abfahrtstrail wieder bei der Bushaltestelle an. Für die nächste Zeit war unser Appetit auf Natur und Kult gestillt, und wir fixierten uns auf unser Endziel Tokyo.

Den gesamten Text mit vielen Bildern finden Sie in dem Buch

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes:

Endstation Tokyo

In Japan achtern raus gesegelt


 

Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est!

Maritime books in German language: fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt:

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Seemannsschicksale

Band 1

Begegnungen im Seemannsheim ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt

Band_1

Bestellung

Seemannsschicksale

Band 2

Band_2_bei_freenet.de

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski

Bestellungen

Seemannsschicksale

Band 3

Band_3_bei_freenet.de

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

Bestellungen

Band 4 - Edition 2004

Seemannsschicksale unter Segeln

Die Seefahrt unserer Urgroßväter im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts - neu überarbeitet!

Bestellungen

Band 5

Capt. E. Feith's Memoiren:

Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet

Bestellungen

Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von

Capt. E. Feith

:

Band 6 ist in Arbeit:

Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Master next God

Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7 = 12,80 €

Bestellungen

Band 8:

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9

Dietrich's Verlag

Bestellungen

Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes

Endstation Tokyo

Bestellungen

Band 10:

Autobiographie des Webmasters

Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

Bestellungen

Band 11:

Genossen der Barmherzigkeit

Diakone des Rauhen Hauses

Diakonenportraits

Bestellungen

Band 12:

Autobiographie:

Diakon Karlheinz Franke

Bestellungen

Band 13:

Autobiographie:

Diakon Hugo Wietholz

Bestellungen

Band 14:

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

Bestellungen

Band 15:

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft.

Ixlibris-Rezension

Bestellungen

Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA

ISBN 3-9808105-8-5

Dietrich's-Verlag

8,90 €

Bestellungen

Band 17:

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

Bestellungen

Band 18:

Seemannsschicksale

aus Ostfriesland

und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

Bestellungen

Band 19:

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

Bestellungen

Band 20:

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

Bestellungen

Band 21 :

Ein Seemannsschicksal:

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur

Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

Bestellungen

Band 22:

Jörn Hinrich Laue:

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns

als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans

Bestellungen

Band 23 :

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

Bestellungen

Band 24 :

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

Bestellungen

Band 25 :

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

Bestellungen

Band 26 :

Monica Maria Mieck:

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 27 :

Monica Maria Mieck:

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

Bestellungen

Band 28 :

Monica Maria Mieck:

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

Bestellungen

Band 29

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

Bestellungen

Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

Bestellungen

Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Lesen Sie weiter in Band 32 

Bestellungen

Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

Bestellungen

Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

Bestellungen

Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

Bestellungen

Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

Seemaschinist

weltweit unterwegs

Bestellungen

Band 37

geplant:

Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg, Tel.: 040-374842-0, www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

Kontakt

Leserreaktionen

Hans Herz: Meeresrauschen

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

Kontakt

Da Dietrich’s Verlag seine Aktivitäten stark reduziert, werden meine Bücher mit einer von ihm vergebenen ISBN ab 2007 nicht mehr im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Buchhandels zu finden sein. Das bedeutet nicht, dass die Bücher nicht mehr lieferbar sind.

Bestellen Sie direkt bei mir: Telefon: 040-18090948, Fax: 040-18090954

Leserreaktionen

Seemannsschicksale

http://www.zeitzeugenbuch.klack.org

realhomepage/seamanstory

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

erwähnte Personen

erwähnte Schiffe

Leseproben und Bücher online

Lesermeinung zu Band 24:

Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski.

Peter J.

Seemannssprache

http://www.zeitzeugenbuch.klack.org

weitere Bände geplant

Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben?

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen!

Please register in my guestbook

Una entrada en el libro de mis visitantes yo agradezco siempre.

Za wpis do mej ksiegi gosci zawsze serdecznie dziekuje.


Meine Postadresse / my adress:

Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25 / Hobökentwiete 44/32 , D-22559 Hamburg-Rissen,

Telefon: 040 - 18 09 11 32 - oder 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden -

Fax: 040 - 18 09 09 54

skype: juergen_ruszkowski

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt

musterrolle.de

Diese Bücher können Sie für je 12 € (innerhalb Deutschlands an Privatpersonen portofrei) direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt:

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est!

Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto: ab 3,00 € )

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt

Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung.

Maritime books in German language: fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también por 12 € Euro, ( + el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de.

Leseproben und Bücher online


Ab und an werde ich für zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail: Kontakt via InternetCafé erreichbar sein!


Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail: Kontakt

Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten. Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg, Tel.: 040-374842-0, www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein Gästebuch bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen!

Please register in my guestbook

Una entrada en el libro de mis visitantes yo agradezco siempre.

Za wpis do mej ksiegi gosci zawsze serdecznie dziekuje.


In den Büchern erwähnte Personen

In den Büchern erwähnte Schiffe

Leserreaktionen

musterrolle.de

Empfehlungen:

Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit. Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre. Verlegt über BOD -

ISBN 3-89811-424-4

Bestellungen nur noch über den Buchhandel

Schmidt, Wolfram

Wolfsdreck

Erinnerungen an die DDR-Seefahrt

Bestellungen

Manfred Hessel

Das etwas andere Abenteuer

An Bord von Handelsschiffen im Zweiten Weltkrieg

Verlag Reinhard Thon, Schwerin - ISBN3-937515-38-0

Kontakt

musterrolle.de

Meine Index-Seiten bei:

freenet.de/seamanstory/Begrüßung

freenet.de/zeitzeugenbuch

Juergen Ruszkowski

http://maritimbuch.kilu.de/

subdomain: www.zeitzeugenbuch.de.ki

hafenrundfahrt.klack.org

freenet.de/seamanstory/gesamt

hafenrundfahrt.klack.org l

Kriegsende_1945

seemannsschicksale.klack.org

seamanstory.klack.org

www.zeitzeugenbuch.klack.org

realhomepage/seamanstory

geocities.com/hamburg_rissen

realhomepage/1945

subdomain: seamanstory.seeleute.net - www.seamanstory.de.ki

realhp.de/members/zeitzeugenbuch

zeitzeugenbuch.wb4.de

freenet.de/Monica_Maria_Mieck

realhomepage/Monica_Maria_Mieck

Monica Maria Mieck: Bücher

Diakonenportraits

realhomepage/Diakone_Rauhes_Haus

fortunecity.de/juergenruszkowski

 last update - Letzte Änderung: 22.04.2008

 




powered by klack.org, dem gratis Homepage Provider

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich
der Autor dieser Homepage. Mail an den Autor