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Ein Schifffahrtsjournalist urteilt:
„...heute kam Ihr Buch per Post an - und ich habe es gleich in einem Rutsch komplett durchgelesen.Einfach toll!In der Sprache des Seemannes, abenteuerlich und engagiert.Stories von der Backschaftskiste und voll von Lebenslust, Leid und Tragik.Dieses Buch sollte man den Politikern und Reedern um die Ohren klatschen.Menschenschicksale voll von Hochs und Tiefs.Ich hoffe, dass das Buch eine große Verbreitung findet und mitVorurteilen aufräumt.Da ich in der Schifffahrts-Journalistikbranche ganz gut engagiert bin, ...werde ich gerne dazu beitragen, dass Ihr Buch eine große Verbreitung findet... Ich bestelle hiermit noch fünf weitere Exemplare... Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem Buch, - das wirklich Seinesgleichen sucht...“- Uwe Vollbrecht - 5.09.1992
Die Sekretärin eines Bundestagsabgeordneten schrieb:
„...Herrn Tietjen hat das Buch ... so gut gefallen, dass er es gerne weiterverschenken möchte und zu diesem Zweck noch einmal 10 Exemplare bestellt...“ 19.10.1992
Seeleute schrieben mir:„...bei einem Bekannten in Husum sah ich das von Ihnen herausgegebene Buch... Ich las kurz darin und fand es sehr interessant.Ich bin selbst weit über 20 Jahre in der Ex-DDR zur See gefahren...“- Hans-Jürgen Krugmann - 18.07.1994
oder„...möchte Ihnen zu Ihrem Buch gratulieren ... fahre seit 1960 zur See, seit 18 Jahren als Kapitän bei einer namhaften Reederei.Habe in meiner Sturm- und Drangzeit selbst mal bei Ihnen gewohnt.Drei der von Ihnen beschriebenen Personen sind mir persönlich bekannt ... Ein Buch, das die Seeleute der 60/70 Jahre treffend beschreibt.“
oder:
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ich habe den zweiten Teil der Seemannsschicksale mit Interesse gelesen. Als ich den ersten Teil gelesen habe, war ich noch in der Ausbildung zum Schiffsmechaniker. Mittlerweile habe ich mein Studium abgeschlossen und mein AGw Patent incl. Diplom erhalten. Es ist faszinierend die Geschichten aus der Seefahrt zu lesen, vor allem aus der Zeit, als es sich noch um richtige Seefahrt gehandelt hat. Ich habe an Bord oft die Geschichten meiner älteren Kollegen gehört und finde hier auch immer wieder Überschneidungspunkte. Aus der heutigen Sicht der Dinge finde ich vor allem die Schilderung von Gewalt an Bord gegenüber Untergebenen sehr schockierend. Vielleicht gehört dies zu den Dingen, die sich im Laufe der Zeit an Bord auch geändert haben. Solche Beispiele sind sicherlich eher abschreckend und fördern die Vorurteile gegenüber Seeleuten und der Seefahrt allgemein. Ich habe während meiner Ausbildung auch schlechte Erfahrungen gemacht und versuche jetzt meinen Untergebenen gegenüber immer so zu sein, wie ich es mir früher gewünscht habe. Hoffentlich machen das noch andere meiner Kollegen so. Jedenfalls finde ich dieses Buch rundum gelungen, bis auf die schlechte Qualität der Photos vielleicht. Ich würde mich freuen, wenn es irgendwann mal einen dritten Teil geben sollte. Da jedes Seemannsleben interessant und je nach Persönlichkeit unterschiedlich geprägt ist, gibt es bestimmt noch viele spannende Geschichten zu erzählen. Mit meinen 26 Jahren habe noch nicht soviel zu erzählen, aber wenn ich alt bin werde ich auch meine Lebensgeschichte aufgeschrieben haben. An Bord hat man soviel Zeit fürs Schreiben und zur Reflexion über die Dinge. Da kann man gar nicht anders. Nochmals vielen Dank für diese spannende Lektüre. - Robert Lohmeyer
oder:... Ich möchte Ihnen danken für die beiden Bücher, die ich in nur 2 Tagen gelesen habe. Seemannsschicksale ist ein Buch, das ab nun zu meinen "Bestsellern" gehört. Es liest sich wie die eigene Biographie. Auch ich bin zur See gefahren, zwar nur für 5 Jahre, dafür waren es die besten meines Lebens, und ich hätte es ewig gemacht, wenn da nicht die Ausflaggung gekommen wäre. Ich habe noch einiges versucht um weiterzufahren, aber es war zwecklos. Allerdings bin ich in der DDR und auch nach der Wende bei der "christlichen" Seefahrt gewesen und habe die Unterschiede kennen gelernt. Falls sie Interesse an einer weiteren Geschichte haben, antworten sie mir. (Ich hoffe, es kommen noch ungezählte Bände dieser hervorragenden Buchserie in Umlauf). Jetzt versuche ich mein Glück genau so wie der Kollege Andersen (ehemals Kapt.) bei der Wasserschutzpolizei. Dort gibt es sehr viele, die sehr viele Geschichten erzählen könnten. Ich bin nur einer davon, ehemals Vollmatrose Deck und umgeschulter Smut. Ihr Henry Lukas
oder:
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, wie sehr ich mich freue, dass ich - mehr durch Zufall - an die von Ihnen herausgegebenen Bücher gelangt bin. Ich habe zuerst eines gehabt, aber schon nach dem Lesen einiger Seiten die anderen beiden Bücher bestellt und erhalten. Mit Sicherheit haben Sie mit der Herausgabe dieser Bücher Ihr Lebenswerk gekrönt, das aber ja sowieso in Ihrer aktiven Zeit wohl im Dienste der Seeleute stand.
Was Sie schriftlich festgehalten haben, ist ein Stück Zeitgeschichte, Zeitdokumente aus einer Epoche der Seefahrt, die unwiederbringlich der Vergangenheit angehört.
Sie schreiben in der Sprache der Seeleute, vor allem der einfachen, die nicht unbedingt Karriere bei der Seefahrt machten. Aber auch die Patentinhaber können sich mit dem Geschriebenen identifizieren, sofern sie ihre Jahre "vor dem Mast" nicht leugnen. So, wie Sie es schildern, ist es gewesen, realistisch, sozialkritisch betrachtet.
Ihr großer Verdienst wird vor allen Dingen sein, dass Sie in Ihren Büchern noch wirkliche Zeitzeugen zu Wort kommen lassen, von denen es in 25 bis 30 Jahren keine mehr geben wird.
Auch ich gehöre zu diesen Spezies von Seeleuten, die Sie beschreiben und die bei der heutigen Seefahrt wohl kaum noch anzutreffen sind. Viele der in Ihren Büchern beschriebenen Personen sind mir persönlich bekannt und in guter Erinnerung, wie z.B. Schorsch, der Kellner, Max Timm vom "Stall" oder Gretel aus der Washington-Bar. Ebenso habe ich viele der geschilderten Häfen, Länder, Schiffe und Orte in Erinnerung, die so realistisch beschrieben werden.
In den 50/69/70er Jahren fuhr ich als Matrose auf 17 Handelsschiffen aus Lübeck, Hamburg und unter der Flagge Panamas. Hunderte von Häfen sah ich, über 80 Länder und alle fünf Erdteile. Ich gelangte mehrmals durch die Magalhanstraße in beiden Richtungen. Mehrmals kam ich den Amazonas hinauf bis nach Manaus. Ich durchfuhr die indonesische Inselwelt, sah die chinesische Mauer, Shanghei, Hongkong, Bangkok, Singapore, fuhr sieben Monate in der australischen Küstenfahrt und Neuguinea - Carpentariagolf und Barrier Reef, war auf der Insel Fernando Norouha, wohin kaum jemals ein Schiff bestimmt ist, fuhr in der Westafrikafahrt, US-Westküste, Süd- und Californienküste, Westindien und Kanada, Suez und die Cook-Straße, sah das Weiße Meer und auch das Schwarze. Meine Schiffe waren große Stückgutfrachter von Rickmers, Woermann und H. Schuldt. Ich fuhr auf Tankern, Bananenjägern, Viehtransportern und auf einem Bergungsschlepper.
Hunderte von Menschen sind mir in den bewegten Jahren meiner Seefahrt begegnet. Wie vielen Nationalitäten, Rassen oder verschiedene Charaktere begegnete ich, mit denen man manchmal für lange Reisen in der Enge des Bordbetriebes zusammenlebte. So entstanden schon hin und wieder konfliktträchtige Situationen, in denen man schon einiges an Menschenkenntnis erlernt.
Seit geraumer Zeit bin ich - im Rentenalter - dabei, meine Seefahrtzeit schriftlich festzuhalten...
Ich wünsche mir, dass Sie noch einmal zur Feder greifen und irgendwann noch einen 4. Band herausbringen.
An dieser Stelle danke ich Ihnen mit großer Aufrichtigkeit für Ihre große Mühe, die Sie den Seeleuten einer vergangenen Zeit haben angedeihen lassen.
Mit freundlichen Grüßen, Erwin Marxen - 10.08.2001
oder:
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, aus innerlicher Veranlassung meine Anerkennung und Dank für die Herausgabe Ihrer Bücher. Ich habe alle fünf mit großem Interesse gelesen und kann nur bestätigen, wie sehr Sie die Nöte des einfachen Seemannes verstanden haben. Sie haben ein Zeitdokument geschrieben, ohne zu beschönigen, nämlich die Realität. Nicht minder interessant Ihre Lebensgeschichte. Eine sehr bewegte, nur eben Land unter den Füßen, aber auch nur von einem sehr belastbaren Menschen zu erbringen, dem die Menschenliebe im Blut liegt. Bitte denken Sie an mich, sobald wieder etwas von Ihnen druckreif ist. Bleiben Sie gesund und halten Sie so viel wie möglich aus Ihrem Erfahrungsschatz über den an Land liegenden Seemann Seemann fest. -Erwin Marxen - 20.12.2001
oder:
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, vielen Dank für die Bestätigung meiner Bestellung. Ihre Bücher haben mir sehr gut gefallen. Dort wird viel von der Seefahrt geschildert, die ich nicht mehr kennen gelernt habe. Ich habe 1978 bei der Seereederei Frigga meine Ausbildung begonnen. Die ersten Reisen auf einem Bulkcarrier haben nicht viel Seefahrerromantik gezeigt. Bei der Reederei Contimar später als Matrose war es da viel netter. Nach Erwerb des Patentes AM hatte ich einige nette Jahre als zweiter Offizier bei verschiedenen Reedereien. Zuletzt war ich auf einem Versorger vor Hongkong für Bohrinseln, dass war dann die Krönung des ERLEBTEN. Meine Frau wollte mich dann irgendwie zuhause halten und hat mich bei der AOK als Kfm. Angestellter untergebracht. Dort bin ich nun schon im dritten Jahr tätig. Ich würde gern wieder fahren und Ihre Bücher haben in mir ganz viele Erinnerungen hervorgebracht. Gestern saß ich nun mit einem Freund (Patent CMA ) zusammen und musste gleich den Band 2 opfern, da er gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Mit freundlichen Grüßen, Torsten Massèl
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, durch einen Kollegen wurde ich auf Ihre Reihe "Seemannsschicksale" aufmerksam. Selbst ehemaliger Fahrensmann, der allerdings schon seit 1974 den Beruf des Wasserschutzpolizeibeamten ausübt, habe doch "meine Zeit an Bord" in manchem Bericht wieder erkannt.
Es ist schön, dass auch durch diese Bücher der aussterbenden Spezies des Fahrensmanns ein kleines Denkmal gesetzt wird.
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, nachdem ich den 1. Band von "Seemannsschicksale" mit Begeisterung gelesen habe, möchte ich auch den 2. Band gerne bei Ihnen bestellen. Harald Mertin
Verehrter Herr Ruszkowski, von Herzen Dank für die so schnelle Lieferung. Bereits heute ist Ihre Büchersendung angekommen, und ich konnte gleich mit dem Lesen beginnen. Was ich vorfinde, ist das hohe Maß an Authentizität, das ich erhoffte. Danke! Peter Schanz
Hallo, ich las soeben Ihr Buch "Seemannschicksale" und beglückwünsche Sie dazu. Als ehemaliger Seemann kann ich da nur sagen: Was habe ich doch für ein Glück in meinem Beruf gehabt. Ihre Seite ist prima. Ihr Buch konnte ich mehrfach weiterempfehlen, ebenso Ihre Internetseite. Mit den Seeschiffahrtslinks ist sie für viele Kollegen von einst eine wahre Fundgrube. Wolfram Moll
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, nachdem ich bereits den ersten Band regelrecht "verschlungen" habe, bitte ich Sie, mir das neue Buch zu senden. Recht vielen Dank. Freundliche Gruesse Winfried Guenther
Verehrter Herr Ruszkowski, nachdem ich Band 1 der "Seemannsschicksale" gelesen habe, bitte ich um die Zusendung von Band 2 + 3. Den 1. Band habe ich an einem Stück ( nicht an einem aber jeden Tag ) gelesen. Ich gratuliere zu dem gelungenen Werk. Eben mitten aus dem Leben - gerade deshalb so interessant. Es grüßt herzlich Hans Herz
Lieber Herr Ruzkowski, nachdem Ihr Buch im Online-Forum des Segelvereins "Clipper" gelobt wurde, habe ich Ihre Seite besucht. Ich möchte gerne den ersten Band "Seemannsschicksale - authentische Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt" bestellen. Almut Körting
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ...bestelle ich alle drei von Ihnen geschriebenen Bücher... Ich werde meinem Freund,...der den Beruf des Seemanns mit Leidenschaft ausübt,...damit eine Riesenfreude machen. Er hat die "Seemannsschicksale", Band 1, bereits gelesen und war sehr begeistert, da er den einen oder anderen Kollegen sogar kannte. Ich hoffe, es folgen noch einige Bücher... Ramona Lichtwald
Lieber Herr Ruszkowski, Ihre Bücher habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen, bin aber leider erst jetzt dazu gekommen, sie zu lesen. Leider, weil viel Zeit verschenkt ! Sie lesen sich spannend wie ein Krimi - vielleicht so extrem nur für Jemanden, der selbst eigene Erlebnisse dieser Art hatte. Ich habe als Schuljunge zunächst als Messejunge, dann als Salonjunge 2 Reisen nach Leningrad ( 1963 für einen Gymnasiasten ein absolutes Raritätenerlebnis) und 1 Reise "Große Seen " bis Chicago gemacht. Das sind für mich unvergessliche Erlebnisse, denen ich bis heute - inzwischen seit 20 Jahren Röntgenologe - kaum mehr Vergleichliches hinzufügen konnte.
Vielleicht gibt es nochmal eine Fortsetzung Ihrer Sammlung ? Würde mich freuen. Herzlichen Gruß, Dr. Klaus Pauly
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, So viele interessante Geschichten und Berichte. Eine wirklich interessante und vor allem andere Seite zum Thema Seefahrt. Ich würde auch gerne Ihr Buch bestellen - erst einmal das erste.
Ich bin "Hobby-Matrosin". Als solche segle ich vorzugsweise auf der russischen MIR, wo ich mit vielen Mitgliedern der Stammcrew befreundet bin. Dorthin kam ich zuerst als Trainee. Mit der Zeit entwickelte sich eine Freundschaft, so dass ich, wenn die MIR deutsche Häfen anläuft (und ich frei bekomme) meistens hinfahre und sie besuche, oder bei Tagestörns u.ä. aushelfe. Ein bis zwei mal im Jahr gehe ich für mehrere Tage mit. Fair Winds, Bärbel Beuse.
Hallo und viele Grüße aus Köln. - Ich bin in in meiner Sturm- und Drangzeit einige Zeit zur See gefahren (drei Jahre Bundesmarine und ca. 2 Jahre christliche Seefahrt). Beim stöbern in Deinen Seiten fand ich einen Bericht über Albert Bauer. Dort wird unter anderem geschildert, dass er eine Reise auf der "Adolf Vinnen" der Reederei F.A. Vinnen gemacht hat und dass das Schiff anschließend verschrottet wurde. Ich würde gerne etwas mehr darüber erfahren, weil ich Anfang der 60er Jahre als Assi ca. 1 Jahr auf diesem Schiff zur See gefahren bin. Die Reisen gingen nach Mittel- und Südamerika. Gibt es eine Möglichkeit, mit Albert Bauer Kontakt aufzunehmen? Für eine Auskunft wäre ich sehr dankbar. Herzlichen Glückwunsch zu Deinen wirklich guten Seiten. Ingo Zeitz
Der Ex-Seemann Dieter Hahn aus Hürth-Efferen schreibt am 27.07.2000:
Das Buch "Ein Leben auf See" hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es genossen, weil gerade ich dieses Buch hätte schreiben können und muss sagen, es ist authentisch mit dem, was sich von Anbeginn meiner Fahrenszeit erlebt habe. Auch ich bin 1956 auf einem Kümo angefangen. Selbiges ist mir wiederfahren. Es war eine nicht allzu gute Zeit, aber es hat uns geprägt... Ein großes Lob für Autor und Herausgeber. Nur weiter so!
Ähnlich lobend äußerten sich Kapitän Hans-Joachim Schwark aus Rostock und der Hafenmeister von Pellworm, Ex-Bootsmann Kurt Kossatz.
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ich habe Ihr Buch gestern ausgelesen und wollte mich kurz dazu äußern. Das Buch gefällt mir sehr gut, da die Menschen in Herrn Feiths Geschichte im Vordergrund stehen. Ich finde es gut, daß Sie die Sprache so belassen haben, andernfalls wäre sicher ein Stück Lebendigkeit verlorengegangen. Bei den Verhältnissen in der Kümo-Fahrt stehen einem die Haare zu Berge! Herrn Feiths Geschichte wirkt sehr authentisch und zeichnet sich durch gute Lesbarkeit aus. Es wäre schön, wenn Herr Feith sich entschließen könnte noch mehr Geschichten aus seiner Seefahrtszeit zu veröffentlichen. Noch kurz ein Info über mich: Ich bin 36 Jahre alt und beschäftige mich hobbymäßig seit Kindertagen mit der Seefahrt. Ich stamme aus Celle und lebe seit 1994 in Berlin. Ich bin Mitglied der World Ship Society und arbeite in Berlin ehrenamtlich fuer die DGzRS. Ab und an bin ich in Cuxhaven um Schiffe zu fotografieren. Mein Schwerpunkt sind Schlepper und die Fischerei. Außerdem lese ich gerne Reiseberichte und Lebensläufe aus der Seefahrt. Mit freundlichen Grüßen, Michael Plewinski
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, nachdem ich auch den dritten Band Ihrer Reihe gelesen habe, bleibt nur zu wünschen das noch weitere Bücher folgen werden. Es werden der zunehmenden Technisierung des Warentransportes auch weiterhin unzählige Arbeitsplätze geopfert werden. Die verbleibenden "Transportarbeiter" werden wohl mit einer Fülle von Problemen konfrontiert werden. Mein Berufsleben begann 1973 auf einer Werft,1976 wechselte ich zu einem Ewerführerbetrieb und einige Jahre später in die Stauerei des Betriebes. Ich kann mich noch sehr gut an die Mengen der auf Einteilung warteten Stauer und Kaiarbeiter am Baumwall und Kehrwiederspitze (Haus der Stauer) erinnern. Parallel zu den Veränderungen in der Schifffahrt lief der schleichende Verlust von bisher typischen Hafenarbeitsplätzen, ganze Berufe verschwanden. Bei meinen täglichen Fahrten durch das Hafengebiet finden sich beim Anblick der verwaisten älteren Kaianlagen, die wohl oftmals sehr übereilt als unrentabel geschlossen wurden und nun dem Verfall überlassen sind, wehmütige Gedanken ein. So wird nicht nur in der Schifffahrt, sondern auch in den Häfen, besonders bei den Stauern, wo etliche abgemusterte Seeleute eine neue berufliche Heimat fanden, ein besonderer Lebensraum und besonderes Arbeitsumfeld in wenigen Jahren nicht mehr vorhanden sein.
Ich hoffe das Ihre Bücher eine große Leserschaft finden werden und verbleibe mit freundlichem Gruß, M. Vollbrecht
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, in Ihrem Bericht "In Costa Rica geankert" erkannte ich meinen Freund und Seefahrtskameraden Manfred Weidlich wieder. Ich fuhr mit ihm zusammen von 1969 bis 1974 mit Unterbrechungen auf dem Kühlschiff "BRUNSRODE". Wir bewohnten zusammen immer die gleiche Doppelkammer und nach meiner letzten Abmusterung übernahm er auch meine Katze. Wir standen noch einige Zeit in brieflichen Kontakt, wo er mir auch die Mitteilung zukommen ließ, dass der Leitende Ingenieur Claus Behrmann auf See verstorben sei. Danach brach der Kontakt leider ab. Wäre es vielleicht möglich, mir seine Adresse in Costa Rica zukommen zu lassen, oder ihn zu bitten, sich wieder einmal mit mir in Verbindung zu setzen? Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Kontakt mit ihm wieder auffrischen könnten. Im Voraus vielen Dank. (Hat nach einigen Umwegen geklappt!) Mit freundlichen Grüssen Wolfgang Schwuchow
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, den 1. Band der Reihe "Seemannschicksale" habe ich an einen Freund verschenkt, mit dem ich 1968/69 als O.A. auf der "Cap San Diego" gefahren bin. Wir beide haben in den Geschichten wie in einem Spiegel gelesen und uns kam vieles aus eigenem Erleben sehr bekannt vor. Nunmehr bestelle ich bei Ihnen die Bände 1 - 3 und freue mich schon auf ein paar erbauliche Stunden beim Lesen. Helmut Hermanns
Die ersten zwei Bände habe ich nur so verschlungen und hoffe dasselbe vom neuen Band. Ich bin ja bis 1992 bei der DSR zur See gefahren. Im letzten Jahr habe ich aus dieser Zeit zwei Geschichten zu Papier gebracht, die Sie auf der Webside http://www.meereswellen.de unter Seemannsgarn nachlesen können. Die erste Geschichte ist auch in Bordgeschichten 1 des DSR-Seeleuteverein erschienen. Die zweite Story kommt in den dritten Teil. Die Liebe zur Seefahrt und die guten Berufschancen für deutsches Führungspersonal haben mich im letzten Jahr wieder auf See getrieben. Ich bin zur Zeit bei der Reederei Hermann Buss in Leer beschäftigt und fahre auf "CSAV HAMBURGO", einem 2500 TEU Containerschiff. Es hat sich vie verändert in der Seefahrt. Früher waren wir mehr als 30 Crewmitglieder. Heute fahren 18 Personen ein mehr als 200 m langes Schiff über die Weltmeere. An Bord sind 5 Deutsche und der Rest Philipinos. Da wir Deutschen uns gut verstehen, und es auch mit den Philipinos keine Probleme gibt ist es ein angenehmes Fahren. Die Arbeitsbelastung ist natürlich höher als früher. Morgens rein in den Hafen und Abends wieder raus. Da kommt schnell ein 18 Stunden Arbeitstag zusammen. Es ist aber auch einiges besser als noch vor 20 Jahren. Die Technik ist besser geworden. Nahezu revolutioniert hat sich die Kommunikationstechnik. Ich kann heute von jedem Punkt der Welt nach Hause mailen oder telefonieren. Das finde ich besonders wichtig. Kennen gelernt habe ich auch das Engagement der "Seemannspastoren" in vielen Häfen. Sie versorgen uns zum Beispiel mit Zeitungen und Telefonkarten. Auch ein Gespräch mit Ihnen ist wohltuend. Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Kraft für das was Sie sich noch vorgenommen haben. Herzlichst, Ihr Harald Mertin
Mit sehr großem Interesse habe ich den Band 5 Ihrer Reihe Seemannsschicksale "Ein Leben auf See - Die Memoiren des Kapitän Emil Feith" verschlungen. Das Buch ist einfach spitze!!! Bärbel K. Dohr, Mönchengladbach im November 2002
Hallo Herr Ruszkowski, habe innerhalb von 3 Wochen 5 Bücher Ihrer Seemannsschicksale "verschlungen". Selten habe ich Tatsachen-Literatur so genossen. Bin selber 3,5 Jahre als Elektriker von 1966-69 gefahren und kann viele Begebenheiten komplett nachvollziehen. Warte schon auf die weiteren Memoiren von Kpt. Feith. Wahrscheinlich bekommen Sie demnächst auch einen Kurzbericht von mir. Leider führte ich KEIN Tagebuch, sondern kann mich nur auf mein Langzeitgedächtnis verlassen und an Hand von Lichtbildern "G´schichtln" rekonstruieren. Bis bald ! Klaus Stockreiter
Wer - wie ich - die Seefahrt auf Stückgutfrachtern in den Sechziger und Siebzigern noch kennen gelernt hat, erliest mache Erinnerungen. - Als ich vor Kurzem die Bände zwei und drei erhielt, wollte ich sie nur kurz "anlesen", um mit meiner vorher begonnenen Lektüre fortzufahren. Dieses gelang mir nicht; ich habe beide Bände nacheinander zu Ende gelesen. Hans W. Tiedemann, Bremerhaven
Echo auf Rainer Gessmanns „Endstation Tokyo“ von seinen Freunden und Bekannten.
Die unerwartet positiven Reaktionen auf sein Buch haben ihn total überrascht und natürlich sehr erfreut.Das Buch hat teilweise eingeschlagen wie eine Bombe.
Hier einige der interessantesten Leserbriefauszüge:
...wenn man darin liest, erkennt man dich schon Meilen voraus. Reinhard (Harry) Berger, Meerbusch
Ich konnte es fast gar nicht glauben, was für ein abenteuerliches Leben Sie hinter sich haben.„Donnerwetter“ möchte man als Berliner sagen, und Köstlichkeiten haben Sie erlebt und genossen...!! Dieter Brämer, Berlin/Tokyo
...habe es bereits gelesen.Empfinde Hochachtung und Bewunderung, was Sie aus Ihrem Leben gemacht haben. Josef Brümmer. Stuttgart
Das Schönste in deinen Texten ist für mich aber diese große Freude am Leben, überhaupt deine positive realistische Einstellung dazu. Gudrun Eberle, Wildberg
„Klasse“ – dein Buch.Natürlich habe ich sofort an Gorch Fock gedacht, auf dessen Spuren du irgendwie gewandelt bist.Jens Uwe Fuhrmann, München
Habe dein äußerst spannendes und ehrliches Buch bis zum Schluss durchgelesen.Beeindruckend!Du hast ja in deinem Leben außerordentlich viel Glück gehabt und außerdem immer zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung getroffen. Rolf Otto Jesser, Legos/Portugal
Dein Buch habe ich im Sofortdurchgang gelesen.Vieles war, als würde ich die Zeit Revue passieren lassen.Hanns Nägerl, (Johann, the Sailorman), Sulzbach-Rosenberg
...Ich kenne aber noch viele Geschichten, die nicht im Buch stehen, aber Sie heißen ja nicht Dieter Bohlen! Hans-Dieter Kloos, Rödermark
Du bist nicht zum Nulltarif gereist.Und das Wichtigste, du bist nicht gierig geworden.Das ist das Geheimnis, wenn man ein Liebling der Götter ist, denn diese können bekanntlich auch neidisch werden. Elisabeth Schwarz, München
Diesmal hast du mich wieder einmal voll überrascht!!! Mir gefällt, dass du dich auch im Buch deiner klaren und kraftvollen Sprache bedienst!Großes Kompliment! Schade, dass du nicht alles schreiben konntest!Das würde es noch mehr interessant machen! Knut W. Netz, Manila/Philippines
...Dass alle deine Geschichten, die deine Kumpel kennen, darin keine Aufnahme finden konnten, und ich meine jetzt nicht, dass es dadurch viel zu dick geworden wäre, ist klar. Aber zumindest andeutungsweise und zwischen den Zeilen ahnt man oft, was gemeint ist. Klaus Stiebeling, Wuppertal
Tokyo, im Januar 2004
Lieber Herr Ruszkowski, habe das Buch "Endstation Tokyo" schon fast fertig gelesen.Da stimmt tatsächlich alles. Ich war ja zur gleichen Zeit in Japan und sogar in den selben Häfen wie Muroran, Yokohama, Nagoya, Osaka, Kitakyushu und drüben in Pusan/Korea. Wäre kein Wunder, wenn mir Rainer mal über den Weg gelaufen wäre.
Ich bin übrigens seit 37 (!) Jahren ebenfalls mit einer Japanerin verheiratet, trotz vieler Warnungen von anderen. Hab’s bis heute nicht bereut, obwohl es für uns beide nicht immer leicht war. So war ich zwischenzeitlich schon viele Male in Japan (per Flug natürlich) und bin dort schon fast zu Hause. Ich halte mich dann meist bei den Verwandten meiner Frau und Freunden in den Provinzen Shimane und Tottori auf. Hier ist noch das alte und traditionelle Japan an allen Ecken und Enden zugegen. Ich war erst diesen Mai wieder drüben.
Ich hab schon oft überlegt, meine zahlreichen Erlebnisse mal niederzuschreiben. Ich brauch da immer noch einen Anstoß und etwas Aufmunterung.Herzliche Grüsse, Georg Pflaumbaum
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, wie Sie sicher bemerkt haben, habe ich fast alle Ihre Bücher gekauft. Ich bin auch der Meinung, dass man das, was Sie machen, auch unterstützen sollte. Jedes Buch schildert ein Stück Zeitgeschichte. Mit jedem Seemann, der stirbt und sein Leben nicht schriftlich festgehalten hat, geht ein Stück Seemannsgeschichte für immer verloren... Über meine Seemannszeit habe, wie viele andere auch, Tagebuch geführt. Wenn ich mal in Rente bin, spätestens in 8 Jahren, werde ich mein Seemannsleben ebenfalls zu Papier bringen.
Besonders beeindruckt hat mich das letzte Buch von Rainer Gessmann: "Endstation Tokyo". Man fragt sich: Kann ein Mensch so viel Glück haben? Anscheinend ja! Man gönnt es ihm ja auch von ganzem Herzen, da er immer bescheiden auf dem Teppich geblieben ist...
Da ich Ihre Arbeit unterstützen möchte, schicken Sie mir doch bitte ein paar Prospekte an Bord. Ich werde sie dann auf den beiden TT-Schiffen verteilen... Manfred M., z.Z. auf MS "NILS HOLGERSON"
Hallo Herr Ruszkowski, habe die 3 bestellten Bücher erhalten, waren ja gut verpackt. Seitdem bin ich nur am lesen, gaaaanz toll, man erkennt so viel wieder, werde die Bücher jedem empfehlen! Uwe H., Emden - 3.06.2004
Ahoi Herr Ruszkowski, während meines Segelurlaubes in der vergangenen Woche habe ich Ihren Band 1 "Seemannsschicksale" regelrecht verschlungen. Sie verstehen es famos das Leben der Seeleute anschaulich zu vermitteln. Vor allem die Ruhe- und Heimatlosigkeit, die Zerrissenheit und das für Seeleute so typische "Unverankertsein" begeistert und stimmt nachdenklich zugleich. "Schicksale" sind der aus meiner Sicht wirklich treffende Begriff. Denn mit ganz wenigen Ausnahmen schaffen es Seeleute wirklich einen festen Platz in ihrem eigenen Leben zu finden um irgendwann einmal "den Anker zu werfen". Deren Leben ist wie die See selbst, unberechenbar, nicht voraussagbar stets ungewiss. Viel Zwischenmenschliches geht dabei sicher unwiederbringlich verloren. So ist es kein Wunder, dass die Seeleute "strandgutgleich" an den äußeren Grenzen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens hin- und hergetrieben werden. Hier ist Weg nicht das Ziel. Alles ist offen. Es freut mich umso mehr, dass Ihre aufmerksame Zuhörerschaft auf wahre Plaudertäschen trifft. Nochmals danke für die Stimmungen die sie vermitteln, die - ob aller Schicksalhaftigkeit - ein aufregendes (Mit-) Gefühl im Bauch entstehen lassen. Mit freundlichen Grüßen! Ralf Siebeck im Juni 2004
Am 2004-06-16 11:41:16 schrieb Ralf Siebeck ( http://www.siebeck.com) in mein Gästebuch:
Ahoi Herr Ruszkowski, während meines Segelurlaubes in der vergangenen Woche habe ich Ihren Band 1 "Seemannsschicksale" regelrecht verschlungen. Sie verstehen es famos, das Leben der Seeleute anschaulich zu vermitteln. Vor allem die Ruhe- und Heimatlosigkeit, die Zerissenheit und das für Seeleute so typische "Unverankertsein" begeistert und stimmt nachdenklich zugleich. "Schicksale" sind der aus meiner Sicht wirklich treffende Begriff. Denn mit ganz wenigen Ausnahmen schaffen es Seeleute wirklich, einen festen Platz in ihrem eigenen Leben zu finden um irgendwann einmal "den Anker zu werfen". Deren Leben ist wie die See selbst, unberechenbar, nicht voraussagbar stets ungewiss. Viel Zwischenmenschliches geht dabei sicher unwiederbringlich verloren. So ist es kein Wunder, dass die Seeleute "strandgutgleich" an den äußeren Grenzen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens hin- und hergetrieben werden. Hier ist der Weg nicht das Ziel. Alles ist offen. Es freut mich umso mehr, dass Ihre aufmerksame Zuhörerschaft auf wahre Plaudertäschen trifft. Nochmals danke für die Stimmungen die sie vermitteln, die - ob aller Schicksalhaftigkeit - ein aufregendes (Mit-)Gefühl im Bauch entstehen lassen. Mit freundlichen Grüßen! Ralf Siebeck
Beeindruckt bin ich von der Fülle Deiner Bücher und Deiner eigenen Texte. Auf Grund der Vielfalt der Themen und der Gestaltung der jeweiligen Bücher kann ich nur sagen: das ist fast ein Lebenswerk. Oder anders ausgedrückt: Im Eiltempo verdichtet Du das, was Du in Deinem Berufsleben erlebt hast. Gut so! Und weiter so!
Lieber Jürgen, ich habe mir heute mal alle Deine Einträge ins Internet angesehen und viele von Deinen Texten nochmals gelesen. Also, ich muß schon sagen: allein die Menge an Publikationen erzeugt meine uneingeschränkte Hochachtung. Es ist einfach enorm, was Du in den Jahren seit Deiner Pensionierung produziert hast. Und dann sind es so viele verschiedene Themen: Rückblicke, Pommern 1945, das Rauhe Haus und die Entwicklung der Ausbildung dort vom Schulbetrieb bis zur akademischen Reife. Schließlich die - sind es 20, sind es 30? - Seemannsbücher. Dahinter stehen preußische Tugenden wie Ausdauer, Fleiß, hohe Konzentration und vieles mehr. Wo wird das alles eigentlich gewürdigt? Ich sage: Glückwunsch und Hochachtung! Und: weiterhin viel Hingabe an die Aufgabe! Dazu Kraft und Ruhe zum Arbeiten! Herzliche Grüße, Norbert
Lieber Herr Ruszkowski, da ich das von Ihnen erhaltene Exemplar verschenkt habe, bitte ich Sie, mir noch 2 Expl. des Bandes 14 "Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden" zu senden. - Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit einmal recht herzlich bei Ihnen bedanken für die Initiative und die sicherlich umfangreichen Bemühungen, die Sie mit Ihrem Bücherprogramm unternehmen. Ich denke, es ist für viele Leute eine sehr schöne Sache, dass Sie gerade diese interessante Zeit der deutschen Seefahrt und die vielen Schicksale dokumentieren und damit für die Nachwelt erhalten. - In dem Zusammenhang von hier eine kleine Episode: Ihre Bücher erhält auch immer mein Nachbar Karlheinz Th. zum Lesen, der - wie ich - Rentner ist, gelernter Schlachter und nach der Lehre einige Jahre als Koch zur See gefahren ist. Nachdem er das Buch Nr. 17 vom Schiffskoch Ernst Richter gelesen hatte und mir zurück brachte, zeigte er mir einen Zettel mit dem Speiseplan des SS "RIO ORINOCO" für die Zeit vom 17. bis 22. September 1962, den er selber erstellt hatte. Er hatte den Koch ernst Richter abgelöst. Der im Buch auf Seite 120 abgedruckte Plan ist von der Woche vorher. - Wie man sieht, die Welt ist klein!... Heinz Cl., Pellworm
Lieber Herr Ruszkowski! Alle Ihre Bücher "Zeitzeugen des Alltags" habe ich gern gelesen, weitergereicht und empfohlen. Nicht zum ersten Mal wurde in den Büchern mir Bekanntes aufgeschrieben. Jetzt auch noch die SS "RIO MACAREO", auf der ich 1958 3. und 2. Nautischer Offizier war... Vielen Dank für Ihre Arbeiten und Bemühungen... Erwin T.
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, gerne bestätige ich Ihnen den Eingang auch des zweiten Päckchens mit drei Büchern, die bei mir am Sonnabend, 31.03.07 eingetroffen sind... Den Band 5, Capt. E. Feith, habe ich fast durchgelesen. Bis einschliesslich seines ersten Einsatzes als 2. Offz. ist es fast ein Spiegelbild meiner eigenen Laufbahn. Andere Kümo's zwar, andere Namen und teilweise andere Fahrtgebiete, aber auch die Erfahrungen als 2. Offizier (volles Patent A5) mit 22 Jahren sind verblüffend ähnlich. Vielleicht sollte ich doch ein paar Kurzgeschichten schreiben. Mit freundlichen Grüssen. Dietrich P. B
Sehr geehrter Herr Ruskowski, habe beide Bände mit großer Freude am Sonnabend mit der Post erhalten. Ich bin selbst 11 Jahre zur See gefahren, davon zehn Jahre in der ostdeutschen Großen Hochseefischerei und nach der Wende ein Jahr lang auf einem Kümo in der Kleinen und Mittleren Fahrt. Seit nunmehr 12 Jahren bin ich Polizeibeamter bei der Wasserschutzpolizei in Rostock und habe daher immer noch sehr engen Kontakt zu Seeleuten aus aller Welt. Ich weis daher sehr gut um deren Sorgen und Nöte. Zu denen von Ihnen herrausgegeben Büchern bin ich durch das Internet aufmerksam geworden und habe bisher die Bände 5, 20, 21, 23, 24, 25 und 30 erworben und mit großer Freude gelesen. Ganz herrausragend fand ich Band 5 mit den Memoiren des Capt. E. Feith - auf Band 6 bin ich gespannt - und den erst kürzlich in Hamburg am Rodingsmarkt erworbenen Band 25. Ich war von den Schilderungen des Mario Covi so begeister, dass ich gleich bei Ihnen den 1. Teil des Bandes bestellt habe. Ich bin mir sicher noch weiter Bücher bei Ihnen zu bestellen. Bis dahin mit besten Grüssen Frank S
Lieber Herr Ruszkowski, Band 30 "Schiffe, Häfen, Mädchen" kaum erhalten und schon in zwei Naechten durchgelesen: Der Bericht von Guenter Elsaesser hat mich manchmal zu lautem Lachen veranlasst. War doch 1962 mein zweites Schiff, die KEITUM von Zerssen, noch ein richtiger Dampfer, Oelbrenner mit Abdampfturbine, "Potsdamer Klasse" der Alliierten. Ich fand mal eine alte HANSA von ca. 1952, da wurde der als topmodern beschrieben. Na ja, Salzwasserduschen, Hotel zur Schraube, Null Isolierung und 70 Grad vor dem Kessel in Port Sudan waren der Standard damals. Das Buch ruft so viele Erinnerungen wach. Schade, dass diese Welt unwiderruflich untergegangen ist. Also vielen Dank an Sie und Guenther Elsaesser, Ihr Wolfgang B.
Sehr geehrter Herr Ruskowski Als ich vor einigen Monaten in der Schiffs-Buchhandlung am Rohdingsmarkt war, erwähnter Herr Fuchs mir gegenüber, dass die Leute gerne was über die Seefahrt lesen wie sie auch früher niemals war. Ich habe selbst einige Bücher der gelben Reihe gelesen. u.a. „Endstation Tokio“. Ich habe zur gleichen Zeit in der Herr Gessmann in Tokio war, dort in einem Restaurant als Tellerwäscher gearbeitet und bin ebenfalls mit einer Japanerin verheiratet. - Obwohl ich die Seefahrt nur am Rande erlebt habe muss ich sagen sie war genau wie in den Büchern meiner Jugend. Ob als Passagier in einer Luxuskabine der QE II (1997)oder mit 600 anderen Deckpassagieren auf der „Filipinas“ im chinesischen Meer (1971) , ob man vom Kapitän des indonesischen Frachters „Davi Laksmie“ (2001) gebeten wird die Maschine bei der Fahrt durch die Zulustrasse wegen der Piraten auf Hoechstleistung zu bringen, oder ob man mit einer philippinischen Polizeieinheit selber Piraten hinter den Piraten her ist, Seefahrt ist für mich Abendteuer pur. - Die Hafenkneipen meiner Jugend wurden durch die Marinas in Australien ersetzt, aber es erfüllt einen heute noch mit Freude wenn man von der Polizei zum Flughafen gefahren wird und dort der Fluggesellschaft übergeben wird, um mit dem nächsten Flugzeug amerikanisch Samoa zu verlassen Passiert 2005 als der Kapitän des Containerfrachters Southern Cross mich für die 6 stuendige Maschinenerprobung von Apia nach Pango Pango nicht in die Passagier- bzw. Crew Liste eingetragen hat und man mich in Abschiebehaft stecken wollte. Der Himmelslotse von der Seemanns Mission hat mir dann gesagt dass er für mich beten werde und das hat ja dann auch geklappt. - Vielleicht neu für Sie. In Bangkok der Stadt mit so bekannten Tempelanlagen wie Wat Arun und Wat Po mit dem groessten liegenden Buddha der Welt, soll es auch einen Tempel der Schiffsingenieuren geweiht ist. Der Tempel hat den Namen „Wat Nu“. - Bei meinem nächsten Besuch in Hamburg werde ich bestimmt weitere Bücher der Gelben Reihe erwerben. - Beste Grüsse aus Australien
Carsten Johow - Homepage:www.carstenjohow.info - e- mail: carstenjohow at carstenjohow.info - johowc at people.net.au
Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ...wenn Sie sich wundern warum ich Band 24 bereits das zweite mal bestelle, dann liegt es schlicht und einfach daran, dass ich meinen ersten Band 24 nach dem lesen an einen guten Freund verschenkt habe. Ich bin vor vielen Jahren selber zur See gefahren und habe viele dieser Geschichten selber so erlebt, bzw. davon gehört. Das ist kein Seemannsgarn, sondern das ist die Realität. Großartig! Mein Vater war ebenfalls Funker, und ich denke auch er wird vieles wieder erkennen. Ich werde es ihm zu Weihnachten schenken. Machen Sie weiter, denn diese Bücher sind eine wahre Fundgrube. - Niels Ehlers
Sehr geehrter Herr Jürgen Ruszkowski, ...und wiedereinmal bin ich auf Ihrer sehr interessanten und reichhaltigen HP gelandet. Sehr unterhaltend und Informativ. Dafür ein ganz grosses Extradankeschön! Als ehemaliger Schiffskoch kochte ich auf Schweizerfrachtschiffen rund um die Welt. - Franz Manser-Ambrosi - CH 6648 Minusio
...Die Seefahrt steckt mir aber doch noch immer in den Knochen und Dank der realistischen Schilderungen in Ihren Büchern kommen viele Erinnerungen wieder zurück. Schade nur dass es so viele traurige Schicksale bei den ehemaligen Kameraden gibt. Noch einmal meinen herzlichen Dank für Ihre ausgezeichnete Arbeit. Mit herzlichen Grüssen Hansgeorg Wenke
Hallo Herr Ruszkowski,
habe BD. 36 in einem Rutsch gelesen und bin einfach nur begeistert. Bin zwar erst 1975 in die Seefahrt eingestiegen, aber vieles kommt mir dennoch sehr bekannt vor.
Hatte ja noch das "Glück" auf den alten Steinschiffen vom Lloyd anzufangen und in der Stückgutfahrt schöne Erlebnisse zu sammeln.
Machen Sie weiter so, ich denke das es viele ehemalige Kollegen gibt die sich ebenso gerne erinnern und sich zum Teil wiederfinden.
Beim nächsten Band bin ich wieder dabei.
Mit freundlichen Grüßen aus München
Volkmar Tischer
Die Geschichte von Herrn Gregor Schock (Band 21) hat mich schon sehr in Bann gezogen (mein Vati war ja erst 1961 Kapitän auf der Rio Marcareo).Aber vorher war er auch Offizier (und zwar 3., 2. und 1. auf SÄMTLICHEN RIO-Schiffen).Uns Kinder hat ja die Seefahrt damals nicht wirklich interessiert - heute VERSINKE ich in fast allem, was nach SCHIFF aussieht. Eine Sehnsucht nach den Spuren meines Vaters offenbar - einem Leben, das zwar schon verloschen ist, aber für mich noch in vielen Erinnerungen existiert und WEITERLEBT.Mein Neffe ist Ingenieur im Anlagenbau und hat die Schilderungen von GREGOR SCHOCK "aufgesaugt" - und ist hellauf begeistert ... Er versteht ja auch ganz genau die technischen Details, wo ich mich bemühte, mir war vorzustellen. Aber es zieht den Buben auch auf die See, wenn auch nur als Hobbysegler ...Mein Bruder hat das Buch nur "überflogen" wie er sagt, weil Vati drin nicht vorkommt ... Das tut mir leid, denn er weiß nicht, w a s ihm entgeht ...Ich selbst bin aber so fasziniert von den Erlebnissen von Herrn Schock - mein Vati fing doch auch als Matrose an und rappelte sich empor ... zwar nicht als Techniker - aber er mußte als ERSTLING auch ordentlich RAN ... (zwar ÜBER DECK - aber wahrscheinlich auch kein "Honiglecken")Die Perspektive der Schilderungen von Herrn Schock hat mich sehr beeindruckt - (mein Vati als Offizier oder Kapitän war aber nie so arrogant, wie SCHOCK sie beschrieb - er verachtete die AROGANTEN Kollegen). Vom Vati kenne ich ja nur den Weg vom Matrosen zum Kapitän ...Von der "UNTERWELT" (also den Technikern) hörten mein Bruder und ich fast nichts.Es kam ein Freund vom Vati (Ing. Kowald) zwar zu Besuch nach Wien - aber über Maschinen wurde nie gesprochen - deshalb bin ich so fasziniert, auch über diese EBENE von dieser EBENE erfahren zu haben : HERRLCIH !!!Und auch Vati genoß wie Herr Schock die Schönheit der jeweiligen Landschaft, soweit es ihm möglich war (Zeit).Wir bekamen viele schöne Ansichtskarten (auch von den Caroni-Fällen).Sollte er auch die Gunst solcher schönen Frauen genossen haben wie Herr Schock - ich hoffe es für ihn ... (die überwältigenden Eindrücke des NEUEN, die DÜFTE/LÜFTE, die Chemie ... ??? oder manchmal auch ein wenig mehr ...) - ich würde das alles meinem Vati im nachhinein wünschen und gönnen !!Jetzt, im Alter, würde ich es geradezu BLÖDE finden, wenn ein junger Mensch, den die Testosterone oder Hormone schon fast zum Explodieren bringen, nicht aktiv werden würde und nach "WAS sucht ...".Darum auch so reizvoll die Erzählungen des Gregor Schock über seine Erlebnisse mit den Frauen: Wo er wild darauf ist, was "auszuleben", obwohl er gleichzeitig für diese schönen Momente ungern verdrängt, daß die ZEIT ihn wieder "fortnimmt" ... auch eine wunderschöne Geschichte, wo ich nicht erwartet hätte, daß er darüber schreibt ... hab mit meinem Neffen diese Schilderungen auch sehr genossen.In Südamerika dürfte unser Vati nicht so viel Zeit "dafür" gehabt haben - aber vorher in Japan schon (da entdeckten wir einmal dann eine Karte an ihn von einer "Masa" ... die ihn damals liebte ...Er hat sich jedenfalls für die Familie verantwortlich gefühlt und UNS LIEB GEHABT (auch unsere Mutti).Genossen haben Neffe und ich auch die Schilderung, wie Schock das Fahrrad "los wird"... haben sehr gelacht !Die Indios am Orinoco : Vati hat auch Fässer reingeworfen. Er aber wollte denen zumindest eine kleine Freude damit bereiten und erzählte darüber, daß diese armen Menschen sich darüber freuten und die Fässer mit ihren kleinen Einbaumbooten "an Land zogen".Vati hatte zwar immer lustige aber oft auch böse Streiche für arrogante Kollegen auf Lager - aber NIEMALS hätte er zugelassen (wenn er es mitbekommen hätte), daß man sich mit diesen armen Menschen noch einen "Karl" (weiß nicht, wie das in hamburgisch heißt) macht !! Er wollte nur immer den "Großen" was antun - nie den Armen - die "Kleinen" hat er geliebt ...Die Reedereien mußten zwar damit rechnen, daß sie für "seine" Schiffe extrem viel FARBE brauchten - (er ließ ständig Rost abklopfen und streichen - sehr zum Mißfallen der Mannschaft) - aber das war offenbar für seine Schiffe gut ...
Karin aus Wien
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