Band 53

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Seefahrt um 1960 - maritime_gelbe_Buchreihe -

Band 53

in der Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Jürgen Coprian

Salzwasserfahrten 5 auf

MS COBURG

 

Schiffsreisen 1969/70

 

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Band 53

Jürgen Coprian

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Band 53

in der maritimen gelben Buchreihe

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Mit der COBURG nach Westindien - und anderswo...

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Leseproben:

Im März 1963 – endlich ist es soweit.  Nach fünfzehn Monaten Fahrtzeit auf drei Schiffen als „Juzi“ hat man mich bei der HAPAG nun für würdig erachtet und auch für fähig befunden, als Vollzimmermann zu fahren.  Zur Bewährung soll ich auf die gute alte COBURG.  Die liegt in der Werft am Hachmannkai und bekommt ein nagelneues Getriebe verpasst.  Das wurde nötig, weil auf diesem Schiff zwei Maschinen auf eine Welle wirken, und das geschieht über ein so genanntes Ritzel, bestehend in der Hauptsache aus zwei kleineren und einem sehr großen Zahnrad.  Und das komplette Ritzel muss erst in einem weit entfernten Werk völlig neu angefertigt werden.  Außerdem wird die Kühlung der Hauptmaschinen auf Frischwasser umgebaut.  Alles in allem eine sehr zeitaufwendige Reparatur.

Die COBURG ist was Besonderes!  Sie war der erste Neubau der HAPAG nach dem Krieg und wurde damals auf den Namen HAMBURG getauft.  Sie war zu dieser Zeit also stolzes Flaggschiff der Reederei.  Das Modell des Schiffes befindet sich heute im Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall.  Ge­baut worden war sie 1950 bei den Hamburger Howaldtswerken – noch unter Auflagen der Potsdam-Klasse.  Diese Auflagen wa­ren strenge Begrenzungen der Alliierten hinsichtlich Größe, Maschinenanlage und Geschwindigkeit.  Deutsche Schiffe durften damals nicht einmal eine Nationalitätsflagge führen, sondern – was diskriminierend gemeint und so gewollt war – die Flagge „C“ aus dem internationalen Flaggenalphabet.  Kurioserweise ist diese Flagge identisch mit der Handelsflagge von Costarica – einer früher so genannten Bananenrepublik.  Heute nutzt man gern dieses Farbmuster massenhaft für Billigtragetaschen und Sonnenschutzplanen aus Plastikgewebe auf den Ramschmärkten in der dritten Welt.  Diese Farbgebung hat so über viele Jahrzehnte eine negative Bedeutung beibehalten.  Zufall?  Zurück zur HAMBURG.  Bei der HAPAG fanden sich nach dem verlorenen Krieg eine größere Anzahl ehemaliger nautischer und technischer Schiffsoffiziere zusammen, die alle liebend gerne wieder bei der Seefahrt unterkommen wollten.  So kam es, dass die ersten Besatzungen der neuen HAMBURG bis runter zu den Decksvollgraden fast ausschließlich aus ehemaligen Kommodores und Kapitänen früherer Schnelldampferherrlichkeit bestanden.  Diese erste HAMBURG nach dem Krieg bildete zusammen mit uralten Schlorren, wie der SACHSENWALD und der BLANKENBURG, die Keimzelle für den neuerlichen Wiederaufbau der HAPAG-Flotte.

Mit Indienststellung der Kombischiffe – das waren so die ersten Paradeschiffe nach dem Krieg, die wieder richtige Passagiere fahren würden –  sollte eines von diesen das neue Flaggschiff HAMBURG werden, und deshalb wurde 1953 aus der alten HAMBURG die neue COBURG.  Inzwischen waren ja auch eine ganze Anzahl weiterer Schiffe neu gebaut und zugechartert worden, und so nach und nach wurde die COBURG zum hässlichen Entlein - zum Bewährungsdampfer deklassiert.  Soll heißen, wenn jemand gerade befördert worden ist – so wie ich jetzt z. B. – dann musste er sich erst einmal bewähren.  Oder wenn jemand woanders Mist gebaut hat, bekommt er Gelegenheit, sich auf der COBURG oder anderen alten Schlorren wieder zu bewähren.  Und neu angeworbene Patentinhaber, die von anderen Reedereien kommen, werden ebenfalls auf solch weniger beliebten Schiffen zur Bewährung getestet.

 Vorweg eine kurze Beschreibung der jetzigen COBURG.  Aus Sicht der Besatzung ein gemütliches und sympathisches Schiff.  103 Meter lang, 10 Bäume, dazu ein 30-to-Jumbo.  30 Mann Besatzung.  Nichts ist schneidig, elegant, in irgendeiner Weise überflüssig, alles ist praktisch, robust und auf das Notwendigste beschränkt.  Vorn und achtern je zwei Luken, mit Scherstöcken und hölzernen Deckeln, selbstverständlich mit drei Persennings abgedeckt und die, ganz herkömmlich noch, mit Holzkeilen verschalkt.  Der Mittschiffs-Aufbau hat drei Decks einschließlich der Brücke; und Seitengänge außen auch über dem Hauptdeck.  Die Offizierskammern sind dadurch insgesamt schmaler, aber so spart man bei der Vermessung – und damit auch laufende Kosten für Hafengebühren, Versicherung und so weiter.  Die Vorkante Brücke ist – wie allgemein üblich und dem Auge gefällig – aus massivem Teakholz.  Der praktische Grund dafür: Ein eisenfreier Umkreis um den Magnetkompass.  Der Schornstein der COBURG erinnert in seiner schlichten Form an einen Gurkeneimer, für eine gefällige Stromlinienform besteht bei diesem Schiff mit seiner kaum je erreichten Spitzengeschwindigkeit von 12 Knoten auch keine Notwendigkeit.  Mehr geben die beiden nebeneinander stehenden Reihendiesel der Schweizer Firma Sulzer mit ihren zusammen 1.600 PS nicht her.  Man hat die übrigens aus einem abgesoffenen U-Boot ausgebaut, so heißt es wenigstens.  Die Decks- und Maschinencrew haust achtern.  Dort über Deck die Messe, eine Doppelkammer nach vorne für Storekeeper und Schmierer und zwei Duschräume.  Einen tiefer dann weitere sechs Doppelkammern, dazu die Rudermaschine.  Eine Pantry ist nicht vorhanden, in der Messe sind Spüle, Kühlschrank, Tellerbordsches an einer Wand untergebracht; dazu noch aus alter Tradition eine Reihe kleiner Spinde mit Fliegendrahttüren, für jedes Messemitglied eins.  Die dienten in den Startjahren der verschließbaren Aufbewahrung der wöchentlich vom ‚Speckschneider’ – dem dafür abgestellten dritten Offizier – genau abgewogenen und jedem einzeln zugeteilten Wochenrationen an Margarine, Wurst, Käse, Zucker und Zehnfruchtmarmelade.  In den warmen Tropen war es damals übliche Praxis, die leichtverderblichen und flüssigen Artikel möglichst rasch aufzuzehren.  Nicht den Tatsachen immerhin entspricht die gern erzählte Story, dass man anfangs auch, ähnlich wie auf manchen Kümos, das mitgeführte Frischfleisch in einem ‚Fleischsack‘ hoch oben am Mast unter der Saling aufgehängt, luftgetrocknet konservierte...

 

 ...Die Wochen gehen ins Land, und es wird allmählich langweilig, wir wollen los.  Es wird nervig.  Die bekannten Hamburger Hafenrundfahrtsbarkassen haben uns fest im Programm.  Alle paar Minuten kommt einer nach dem andern mit seiner Ladung Gaffer drauf vorbeigetuckert.  Mit lautem Lautsprechergequäke geht das denn etwa so:

„Und da haben wir die COBURG mit 4.200 tons deadweight.  Sie fährt im Mittelamerikadienst der Hamburg-Amerika-Linie und ist auf der Schwarzen Liste der USA, weil sie verbotenerweise Kuba angelaufen ist.  Sie darf deshalb keinen US-amerikanischen Hafen mehr anlaufen!“

Worauf wir von Bord immer runter grölen: „He lücht, he lücht!“  Das beliebte alte Spiel zwischen Jantjes und den Barkassenschippern.  Die sind ganz dankbar, dass sie ihrer Landrattenkundschaft mal was Besonderes zu bieten haben.  Und es stimmt ja, dass die COBURG auf der letzten Reise mal kurz vor Havanna geankert hat, um da irgendwelche Diplomaten und ihr Gepäck an Bord zu nehmen, weil die ihre Botschaft dort auf Druck der Amis wegen der Kubaprobleme mit ‚Fidel‘ dichtmachen mussten.  Na, irgendwie mussten die Leute dort ja weg.  Und so wurde die olle COBURG von den Amis prompt ‚blacklistet‘.  Aber trotzdem, so’n bisschen kommen wir uns schon vor wie bei Hagenbeck, wenn auch auf der verkehrten Seite vom Affenkäfig.

Während die COBURG hier am abgelegenen Hachmann-Kai langsam und gemächlich ihre Grundüberholungen in der Maschine durchführt, herrscht auf den Helgen und an den Ausrüstungskais von Howaldt Tag und Nacht Hochbetrieb, verbunden mit permanentem Wahnsinnskrach.  Ein Lärmbrei, der sich zusammensetzt aus dem nervtötendem Knattern der Stemmer und Niethämmer, dem Jaulen von zahllosen Kranwinden, dem Zischen von Pressluft, dem Knistern vieler Schweißgeräte, dem Getröte von Warnsignalen – all das noch übertönt von den donnernden Hammerschlägen der Ausrichter.  Der Aufprall eines 10-Kilo-Mokers auf glatte, nur so eben stückweise geheftete Schiffbaustahlplatten ist geräuschmäßig kaum noch zu überbieten.  Spürbar wohltuende Ruhe gibt es nur, wenn die Werkssirene ertönt und zur Pause aufruft.

 Ja, Ich mag Werften, auch wenn mein Jahr bei ‚Blohm’ (siehe Band 49) damals nicht gerade easy war und mies bezahlt dazu.  Ich nutze oft meine freie Zeit, um überall herum zu stromern und alles in mich aufzunehmen, was sich da in vielen einzelnen Schritten zu großen Schiffen zusammen fügt.  In der Maschinenfabrik werkeln Monteure an zwei Hauptmaschinen in unterschiedlichen Fertigungsstadien herum.  Etwas weiter befindet sich ein haushoher Diesel mit großem Getöse im Probelauf.  Die freiwerdende Kraft wird von einer voluminösen Wasserbremse aufgenommen.  Auf einem der großen Helgen wird Stück für Stück ein Kiel ausgelegt.  Bodenwrangen kommen hinzu, und im Verlauf von Wochen und Monaten erlebe ich so das Heranwachsen eines gewaltigen Tankers mit.  Baunummer 950 wird mal die „ESSO BAYERN“.  Ihr Schwesterschiff, die „ESSO DEUTSCHLAND“ liegt schon an der Pier in der Ausrüstung.  Wahre Riesenschiffe, die beiden, mit rund 90.000 Tonnen die größten, die je in Deutschland gebaut wurden.  260 Meter lang sind die, und fünfzig Mann Besatzung sollen da mitfahren.  Beeindruckend die jeweils neun Tonnen schweren Anker, dazu die riesigen Kettenglieder.  Man schafft es kaum, nur eines davon anzuheben.  Im Vergleich zu diesen Dimensionen kommt man sich mit der kleinen ‚COBURG’ richtig mickrig vor...

 

...Auf der Back stehe ich klar bei Spill, der Dritte kommt nach vorne und pliert über den Königsroller nach unten, das Schiff macht ganz wenig Fahrt und dreht nach Steuerbord.  „Klar bei Steuerbord Anker – – –  fallen Steuerbord Anker!“  Ein Ruck aus der Schulter, die Spindel kommt, ein paar weitere Drehungen lösen die Bandbremse endgültig, und der Anker fällt mit klappernder Kette aus der Klüse und platscht ins Wasser.  Ich stehe voll in einer Wolke von Rost und Dreck, den die Kette aus dem Kasten mit nach oben gerissen hat.  „Festhalten Steuerbord Anker!“  Die Maschine dreht ganz langsam weiter.  Vom Peildeck her sind deutlich die Rufe des Kompensierers zu hören, der mit dem um den Anker schwojenden Schiff die durchgehenden Kompassgrade ansagt: „Neunzig, hundert, hundertzehn geh’n durch...“  Es dauert eine ganze Weile, bis er rum ist.  Nach gut dreiviertel der Drehung hieven wir den Anker langsam wieder ein, und als der Kompass sich dem ursprünglichen Kurs nähert, dreht die Maschine wieder auf, und MS COBURG setzt die Reise fort...

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...Gleich nach Mittag habe ich meine Stunden voll, und dann aber, nix wie an Land.  Es ist nicht weit, nur wenige Blocks, und man kommt an den Markthallen vorbei, der berühmte ‚French Market‘.  Aber der war mir damals noch kein Begriff, leider.  Sonst wären wir da – vielleicht – nicht so achtlos vorbei gestürmt.  Die Interessen waren zu dieser Zeit auch andere als heutzutage.  Uns zog es zunächst mal zur Canal Street.

Einkaufen war damals das erste Ziel für Hein Seemann beim ersten Anlaufen eines amerikanischen Hafens.  Und auch wir wurden schnell fündig.  Einige Seemannsausrüster und ‚Army & Navy Stores‘ lagen dicht beieinander.  ‚Echte‘ Jeans, Hemden und Jacken, von den begehrten Traummarken Wrangler, Lee und Levy Strauss, das war’s, was man suchte.  Diese tolle Unterwäsche von Hanes und Fruit of the Loom, eine Qualität, wie es sie zu Hause einfach nicht gibt.  Dazu dicke Jacken und beste Arbeits-Overalls von überaus praktischem Zuschnitt, wo unsere ‚biederen‘, typisch deutschen ‚Blaumänner‘ einfach nicht mitkommen.  Und alles zu bezahlbaren Preisen.  Um einen Haufen Geld ärmer leisten wir uns ein Taxi und befördern das alles erst mal an Bord zurück. 

Der zweite Ausflug führt uns in nahe gelegene, kleine Supermärkte (diese Riesenhallen wie heute – auch bei uns – die gab es damals auch in den USA noch nicht).  Wir haben einen großen Hunger auf frische Milch und Eiscreme, alles in Großpackungen.  Auf Obst, womit wir an Bord knapp gehalten werden und auf die gute Hershey’s Schokolade und ‚Candys‘.  Mit kiloweise Eiscreme veranstalten wir dann ein spontanes Gelage in der Messe.  So richtig bis zum Abwinken.  Unser mickriger Kühlschrank in der Messe lässt eine Bevorratung leider nicht zu.  Auch die Zwei-Liter-Milchtüten überdauern den nächsten Tag nur knapp.  Aber Hauptsache, man hat sich mal ordentlich was gegönnt.

Abends besuchen wir eine Kneipe ganz in der Nähe.  Die ist auf die hier herein kommenden Seeleute eingerichtet.  Viel langer Tresen, Flaschenbier, Musik aus der Jukebox, Tische für Pool Billard und – einige Damen schwirren auch da herum.  Ob die nun zum allgemeinen Gebrauch da sind, oder auch nur Gäste mit Anschlussmöglichkeit, das ist nicht so ganz klar.  Ich weiß nur, dass es in den Staaten ein Risiko sein kann, wenn man sich mit unbekannten Frauen einlässt.  Egal, Hein Daniel hat jedenfalls schon Anschluss.  Ich selbst mache mich wenig später ganz allein auf den Weg, das eigentliche New Orleans zu erkunden.  Es ist ja nicht weit bis zum French Quarter. Wir haben Januar, und es ist kalt und ungemütlich.  Vielleicht ist deshalb so wenig los auf den Straßen.  Einmal quer durch bis zur Canal Street, da und dort mal rein geschaut und dann zurück durch die Bourbon Street...

...Am unteren Ende der Canal Street sind linkerhand ein paar sehr schäbige Kneipen für Seeleute.  Die größte davon ist die ‚Europa-Bar‘.  Ringsherum sind Billigläden mit allerhand Tinnef und Schrott, Trümmergrundstücke, Brachland.  Dann direkt am Ufer ist die traditionelle Anlegestelle der Stadt.

In früheren Jahrhunderten für die europäischen Einwanderer wie auch für die spanischen und französischen Kolonialmächte, später dann für Fähren und auch für die berühmten Mississippi-Paddle-Steamer, damals wie heute.  Der größte, jemals gebaute von denen  ist der SS „PRESIDENT“ aus dem Jahr 1924, und – er hat noch immer hier seinen Liegeplatz.  Ein gewaltiger Dampfer – in dem Fall ist der Begriff mal wirklich zutreffend – der letzte noch mit seitlichen Schaufelrädern.  Verfügt über fünf Decks und einen riesigen Ballsaal.  Ich habe gerade eben noch das Ticket gelöst; kaum an Bord, da geht‘s schon los...

 

...Am Sonntagmorgen bei schönstem Wetter die Elbe hochfahrend, passieren wir so gegen neun Uhr Schulau.  Voraus tauchen aus dem leichten Dunst das Hochhaus auf und die Hellings der Deutschen Werft und gleich darauf an Backbord der Süllberg in Blankenese.  Ich bin ausnahmsweise als dritter Mann für die Achtzwölf eingesetzt und als Flötentörn.  Bin damit standby für die Brücke.  Herr Schade, unser Dritter, erscheint in der Backbordnock, flötet auf seiner Trillerpfeife, und als ich hochgehetzt komme, schickt er mich auf den achteren Winschentempel zum Dippen.  Mit der Dipperei haben sie‘s ja mächtig bei HAPAGs.  Also hoch die Leiter, Flaggleine los und auf das ertönende Flötensignal hin das ‚Schwarzrotsenf‘ mühsam auf das vorgeschriebene Drittel von der Gaffel runter gefiert.  Die Flaggleine ist in sich vertörnt, es steht eine ziemlich steife Brise, und ich habe ganz schön gegenan zu reißen.  Andy kommt mir zu Hilfe.  „Verdammt, was isses denn für einer, und wann kommt der denn endlich?“, sag ich.  Weil nämlich auf der Elbe, da werden nur noch Dampfer von Hapag’s und die vom Lloyd gedippt.  „Du“, sagt Andy, „da kommt überhaupt kein Dampfer, aber guck ma’ da oben!“

Ich folge seinem ausgestreckten Zeigefinger und sehe wie aus dem geöffneten Fenster eines Hauses da halb hoch am Berg von Blankenese heftig ein Bettlaken geschwenkt wird.  Und als wir auf das zweite Flöten von der Brückennock unsern Lappen mühsam wieder hochziehen und die Leine belegen, wird das Bettlaken eingezogen, und man erkennt winkende Frauengestalten.  „Weißte was?  Das is’ die Alte vom Dritten, die wir da gerade gedippt ham.“

 Wenig später ist klar vorn und achtern.  Wir machen „FAIRPLAY XY“ als Vorschlepper fest und die Leinen klar und was sonst so ist.  Und dann sag ich – noch immer etwas vergrätzt – zum Dritten: „Wissen Sie was, Herr Schade, da vorn am Fischmarkt, da steht gleich meine Oma, und die möchte auch bitte sehr mal mit Dippen der Nationalflagge begrüßt werden.“  Er guckt‘n büschen schief, aber er mustert ja sowieso ab, und da kanns ihm wurscht sein.  Ja, und das war’s denn auch mit meiner Fahrtzeit auf der COBURG.  Ich werde vom Ersten schiffsseitig gekündigt.  Egal, man machte sich damals keinen großen Kopp da drum.  Wie heißt es doch so schön?  „Na und?  In Deutschland rauchen noch weitere viertausend Schornsteine bei der Seefahrt…“

 

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Jürgen Ruszkowski

Seefahrtserinnerungen  -  Seefahrtserinnerungen  - Seefahrtstory  - maritime_gelbe_BuchreiheMaritimbuch

Seefahrtserinnerungen


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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe undErlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte vonFahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte vonFahrensleuten

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zumMatrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

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erwähnte Personen

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Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

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Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

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Endstation Tokyo

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Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirkeneines Diakons

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- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

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Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

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Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


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 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

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  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  überBombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

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 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richterauf Schleppern

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 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

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 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

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  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

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   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

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Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

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Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

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 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

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Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

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 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

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  Band 30 

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

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  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

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Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationenauch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

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  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

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 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funkerauf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

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Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

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Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

gedrucktes Buch - Preis: 13,90 

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  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

13,90 € - Bestellungen

 Band 43

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

10 € - Bestellungen -


 

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

13,90 € - Bestellungen


Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

13,90 € - Bestellungen

 


Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

friederiketendoornkaatminiorkanbildband50.jpg

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Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

band53frontcover.jpg

Salzwasserfahrten 5

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  Band 60 

Kuddel Senkblei:

Wasser

über

Deck und Luken

 

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Band 61 - Band 61

Frank Döblitz & Ernst Richter: Service an Bord

band61doeblitzrichterservice50.jpg

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Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

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 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

band48neuministernke9783000318580.jpg

13,90 € - Bestellungen

 


Band 51

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

band514prozentcopriansalzwasser3frontcover.jpg

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Band 54 - Band 54

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 6

 MS CAP VALIENTE

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Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

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Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

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Ostasienreisen mit der Hapag

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Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

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Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

band56kleincover.jpg

Leserreaktionen

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Band 57

Harald Kittner:

fischtextnemesiseffekt.jpg

zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

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Band 58

band58minifrontcover.jpg

Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

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 Band 59 - Band 59

TANNENBERG 

VILM - FINNMAID 
  unterwegs

 á 14,90 €

 

 

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besserdirekt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


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Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


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  erwähnte Personen 

Leseproben und Bücher online

musterrolle.de
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maritimbuch.de

maritimbuch.klack.org/index

Juergen Ruszkowski_Hamburg-Rissen.klack.org
www.seamanstory/index

seamanstory.klack.org/index

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